French Toast / Arme Ritter auf amerikanisch

Willkommen und guten Appetit zu meinem Rezept der Woche!

In dieser neuen Kategorie werde ich unterschiedliche Rezepte vorstellen. Die Idee kam mir, als ich selbst in den Weiten des Internets auf der Suche nach neuen Rezepten war. Manchmal überfällt mich der „Koch-Bournout“, eine Mischung aus „das habe ich in den letzten vier Wochen schon sechs mal gekocht“, „das mag wieder niemand außer mir“ und völliger Motivationslosigkeit mich in die Küche zu stellen. So wie ich oft in Blogs fündig werde, möchte ich dich jetzt mit meinen Lieblingsrezepten in die Küche locken. Los geht´s mit einem süßen Hauptgericht bzw Frühstück für besondere Gelegenheiten.French Toast mit Kirschgrütze Hier habe ich für dich die amerikanische Variante dessen, was in Deutschland als „Arme Ritter“ bekannt ist. Wobei der Unterschied ( meines Wissens nach ) darin besteht, dass die klassischen Armen Ritter in der Pfanne gebraten werden und diese Variante hier aus dem Ofen kommt. Gerade bei größeren Mengen ist das ein unschlagbarer Vorteil 😉 Diese Zutatenliste hier ist für eine Portion, lässt sich aber kinderleicht hochrechnen.

Zutaten pro Person

  • 3 Scheiben Weißbrot oder helles Toast
  • 1 Ei oder die passende Menge Ei-Ersatz, z.B. 1 EL Sojamehl + 3 EL Wasser
  • 1 EL brauner Zucker
  • 60 ml Milch, bei der Verwendung von gesüßter Pflanzenmilch würde ich allerdings den Zucker weglassen

Zubereitung

Zunächst die Brotscheiben in eine Auflaufform schichten, bei mir passt das nicht genau also habe ich die Scheiben passend zerteilt und dann gepuzzelt 😉 Dann die übrigen Zutaten verquirlen und über das Brot gießen.Brot übergießen Dabei die Brote leicht zusammendrücken, so dass sie die Flüssigkeit aufsaugen wie ein Schwamm. An diesem Punkt der Vorbereitung kannst du unterbrechen und das Ganze in den Kühlschrank stellen. Über Nacht oder von Morgens bis Mittags, hier ist alles möglich und das ist für mich auch das Schöne an diesem Rezept. Später muss dein French Toast dann nur noch für etwa 30 Minuten bei 160° Umluft in den Ofen. Fertig ist es, wenn die Eiermasse gestockt und die obere Brotschicht schön gebräunt ist. Auflaufform mit French ToastJe nach Jahreszeit serviere ich es mit frischem oder eingekochtem Obst. Neulich gab es Apfelmus dazu, heute ist Kirschgrütze dran und ich freue mich schon auf die Erdbeersaison! Für die Optik gibt´s in jedem Fall Puderzucker.Gedeckter Tisch

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Fröhliche Weihnachten mit Dezember Daily

Moin,

nachdem hier wochenlange Funkstille herrschte, möchte ich dir wenigstens noch eben „Fröhliche Weihnachten!!“ wünschen. In unterschiedlichen Bereichen meinte es das echte Leben mit mir in den letzten Wochen aufregend, chaotisch, unglaublich schlimm… von super Neuigkeiten über einen kleinen Unfall bis zur großen Katastrophe war hier wirklich alles dabei. In dieser Woche komme ich gerade wieder die Spur. Mein einziges Vorzeigbares Kreativprojekt ist das Dezember Daily.

Ein kleines Scrapbooking Album, in dem ich allerlei Schönes aus der Weihnachtszeit zusammentrage.  Mehr dazu findest du hier in meinem Beitrag vom letzten Jahr. So richtig gefreut habe ich  mich in den letzten Wochen über meinen neuen Tisch! *JUCHHU* ich habe einen komplett neuen Arbeitsplatz im Haus, von dem aus ich dich dann im neuen Jahr wieder mit bunten Ideen versorge! Bis dahin, alles Liebe!

Verlinkt beim creadienstag

Türkranz aus Hagebutten

Während der Sommer hier nun endgültig vorbei zu sein scheint, kümmere ich mich schon mal um die Herbst-Deko. Los geht´s an der Haustür mit einem

Türkranz aus Hagebutten

Jeden Tag komme ich an einen kleinen Busch vorbei, der Hagebutten-Artige Früchte trägt. Irgendwann bin dann mit Gartenschere und Handschuhen ausgerüstet hingegangen und habe ein paar Zweige abgeschnitten. Zum Arbeiten mit den Zweigen waren Handschuhe nötig. Üblicherweise bin ich ja keine großer Fan davon, aber dieses Mal ging es wirklich nicht ohne!

Ich habe mit einem relativ langen Zweig ohne Früchte angefangen und den einfach nur um den Ring gewickelt. Eigentlich hatte auch auch noch Band bereit gelegt, das brauchte ich aber nicht, weil meine frischen Zweige so weich und elastisch waren, dass ich sie ganz leicht um den Ring schlingen konnte.

Mit den kürzeren Zweigen habe ich dann für die Optik gearbeitet. Einen Zweig nach dem anderen um den Rohling geschlungen. Die Hagebutten dabei möglichst gleichmäßig auf der Rundung verteilt. Alle Enden ließen sich hierbei zwischen den Drahtring und den allerersten Zweig schieben.

 

Die Zweige habe ich hierzu immer einen nach dem anderen zugeschnitten und mich so rund um vor gearbeitet. Zum Aufhängen habe ich dann ein Stück rot-weißes Lieblingsband befestigt.

Nächstes Projekt sollte dann ein Deko für drinnen sein, mal sehen, was mir dafür einfällt. Wie immer verlinkt bei den Dienstagsdingen und Creadienstag.

Kreativzeit 2018 – so war´s

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Auch in diesem Jahr war ich wieder bei der Kreativzeit der Messe Bremen zu Gast. Mittlerweile fühle mich in mich in Halle 7 schon richtig zu Hause 😉

Es waren sehr viele Anbieter dort, die ich auch in den letzten Jahren schon gesehen hatte. Neben der gewohnt großen Stoffauswahl fand ich auch wieder unzählige Stände mit Perlen, Scrapbookingzubehör und unterschiedlichen Farben und Stiften für diverse Mal- und Zeichentechniken. Im Gegensatz zu den letzten Jahren habe ich ich nicht an Workshops teilgenommen. Ich habe mich tatsächlich nur durchs Getümmel treiben lassen. Umschauen und Einkaufen waren meine Beschäftigungen am Freitag Nachmittag. Einige Zeitschriftenverlage hatten ( wie bereits in den letzten Jahren ) aktuelle und ältere Magazine kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese finden sich traditionell in der sogenannte Leselounge, einem abgeteilten Bereich mit gemütlichen Sitzplätzen. Einen Blick in meine Einkaufstasche habe ich hier für dich.

Ich liebe Postkarten, manche behalte ich und rahme sie einfach ein, andere verschicke / verschenke ich. Kleine Stempel in einer Überraschungsbox benutze ich für Urlaubsalben oder um Notizen zu verschönern. Die Lichterkette ist Ersatz für eine, die leider nicht mehr funktioniert. Außerdem habe ich ein Stempelkissen und eine Schablone für Mixed Media Techniken gekauft. Ein kleines Nähset musste auch noch mit. In der Mitte siehst du meinen neuen stylischen Flaschenöffner mit Ankermotiv.

 

*Ich wurde von der Messe Bremen zum Besuch der Kreativzeit eingeladen. Diese Einladung beeinflusst meinen Bericht über die Veranstaltung in keinster Weise. Auf den Fotos sind Marken und Hersteller zu erkennen, alle abgebildeten Waren sind selbst bezahlt.

Werbung* #StopptRückwürfe – Schützt die Meere

Heute mal wieder ein Anliegen in Sachen Natur- und Meeresschutz. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. setzt sich seit vielen Jahren auch für den Schutz der Meere ein. Das aktuell größte Projekt des Vereins ist eine Online Petition gegen illegale Fischrückwürfe  und die Durchsetzung des Schutzes der bestehenden Meeresschutzgebiete.

Was sind illegale Fischrückwürfe?

Hierbei handelt es sich um den sogenannten Beifang. Also kleine Fische oder Meerestiere, die eigentlich gar nicht in den Netzen hätten hängen bleiben sollen. Dieser Beifang ist viel zu klein, um als Speisefisch verkauft zu werden und bringt keinen Gewinn für die Fischer. Beifang entsteht auch bei der Verwendung von Grundschleppnetzen, die wirklich alles vom Meeresboden aufsammeln, was sich dort tummelt. Eigentlich sollte dieser Beifang komplett an Land gebracht und auf die Fangquoten angerechnet werden. Diese Berechnungsgrundlage wirkt sich dann auf die gesamte Fangquote aus. Also passiert es immer wieder, dass der Beifang zurück ins Meer geworfen wird. Diese Tiere sind sinnlos getötet worden. Dieses Vorgehen rottet die Fischbestände aus, weil sich halbtote Jungfische logischerweise auch nicht vermehren.

Was kannst du tun?

Zeichne die Petition hier! Mit deiner virtuellen Unterschrift zeigst du Julia Klöckner, der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dass dir das Thema wichtig ist. Außerdem ist eine solche Petition die einfachste Möglichkeit zu zeigen, wie viele Leute sich für diese Sache einsetzen. Während ich diesen Beitrag schreibe, haben sich schon fast 100.000 Menschen beteiligt und ihren Unmut über die aktuelle Situation mitgeteilt.

Und / oder du schreibst deine persönliche Protestmail! Die passende Vorlage findest du ebenfalls unter dem angegebenen Link. Beim Ausfüllen des Formulars besteht unter dem vorgefertigten Text außerdem die Möglichkeit, eigene Ergänzungen hinzu zu fügen. Die Mail wird dann direkt an Frau Klöckner versendet.

Wie geht es weiter?

Die Deutsche Umwelthilfe erhofft sich mit dieser Aktion, dass die geltenden Regelungen endlich eingehalten werden! Außerdem soll sich die Bundesumweltministerin bei den nächsten Treffen mit ihren europäischen Kollegen für diese Regelungen einsetzen. In den kommenden Monaten werden die Fangquoten für Nord- und Ostsee sowie den Nordatlantik neu festgelegt. Hierbei muss auf jeden Fall weiter daran gearbeitet werden, die Überfischung der genannten Meere zu beenden.

Also los! Petition zeichnen und, die Meere schützen und Überfischung verhindern! Bitte teile diesen Beitrag und die Aktion in deinen sozialen Netzwerken, danke!

*Dieser Beitrag enthält Werbung. Die Fotos wurden mir von der Deutschen Umwelthilfe zur Verfügung gestellt.
Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos:
www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung

Erntefest in Sottrum 2018

Heute mal ein Beitrag ohne viele Worte. Beim Erntefest in Sottrum gab es in diesem Jahr wieder liebevoll gestaltete Wagen, ein tolles Bühnenprogramm und gute Stimmung.

Die Vorbereitungen für die einzelnen Erntewagen starten bereits am Freitag. Da werden Kränze gebunden, die später die Wagen zieren. Äpfel durchbohrt um Apfelketten zu fädeln, Blumen passend geschnitten und gebunden und und und.

 

Und am Sonntagabend muss alles wieder runter…die Wagen werden schließlich gebraucht! 

Die Spatzen pfeifen übrigens bereits jetzt vom Dach des Heimathauses, dass im nächsten Jahr ein Jubiläum ansteht, dass gebührend gefeiert werden soll!

Was sind denn Artist Trading Cards?

Ein toller Aspekt der sozialen Medien ist ja, dass man immer wieder auf Dinge stößt, die einem im echten Leben nie begegnet wären. Für mich waren das neulich Artist Trading Cards, kurz ATC. Eine liebe Bekannte, der ich auf Instagram folge, zeigt immer wieder ihre bunten Mini-Kunstwerke und brachte mich darauf, mich damit zu befassen. Einen kleinen Auszug meiner Nachforschungen habe ich hier für dich zusammen gestellt.

Die Initiative entstand im Jahr 1997 aus einer Idee des schweizer Künstlers M. Vänçi Stirnemann heraus. Der Ursprung leitet sich von den Trading Cards ( Tauschkarten ) aus dem Sport- oder Comicbereich ab, die aus den USA stammen und in den letzten Jahren auch in Deutschland immer populärer wurden. Die Größe der Karten entspricht ebenfalls diesen: 2,5×3,5 inch, also etwa 64x89mm. Das Spannende ist neben der Herstellung mit Farben, Stempeln oder Strukturpaste das Tauschen. Hierfür gibt es nicht nur Facebookgruppen sondern richtige Tausch-Events in vielen amerikanischen uns europäischen Städten. Material, Thema und Technik sind jeden Teilnehmer selbst überlassen und es kann wirklich jeder mitmachen. Ich finde übrigens, dass sich die Karten auch ganz prima als Geschenkanhänger oder Grußkarten eignen.

Für meine Karten habe ich auf schwerem DIN A4 Papier zunächst mit unterschiedlichen Farben die Hintergründe gestaltet. Zum Teil habe ich die Farbe mit einer Walze aufgetragen, zum Teil aufgesprüht. Zusätzlich sind einige der Karten mit dreidimensionaler Strukturpaste versehen. Schicht um Schicht entsteht so eine immer andere Farbkombination mit ganz eigener Wirkung. Den Zuschnitt der einzelnen Karten habe ich nach dem Trocknen durchgeführt und mir die schönsten Papierabschnitte ausgesucht.

Die anderen Papiere werde ich entweder weiterbearbeiten um sie später ebenfalls als ATC zur Verfügung zu haben oder als Geschenkanhänger ausstanzen oder als Deko für Karten oder Scrapbooking zu verwenden.

Verlinkt beim Creadienstag und den Dienstagsdingen.

Schälchen mit Marmoreffekt selber machen

Hallo September! Der Sommer neigt sich mittlerweile dem Ende entgegen und es gibt schon wieder Tage, an denen es sich „kalt“ anfühlt. Soweit man bei 13 oder 18 Grad von „kalt“ sprechen kann, aber nach den letzten Monaten scheint es für mir eisig. Deswegen war es nun auch der richtige Zeitpunkt, ein DIY auszuproiberen, das ich schon ewig auf meiner Liste hatte: ein kleines Schälchen für Schnickes aus ofenhärtender Modelliermasse. Besonders angetan haben es mir die marmorierten Versionen, die auf Pinterest zu sehen sind.

So habe ich es gemacht:

Nachdem ich ganz lange nicht mit diesem Material gearbeitet hatte, hab ich mich erst mal wieder „eingelesen“, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Offensichtlich ist es sehr wichtig, die Masse vor der Verarbeitung geschmeidig zu kneten. Gelesen, getan: abwechselnd habe eine Schlange und eine Kugel geformt, bis die Knete wirklich weich und geschmeidig war.

Für den marmorierten Effekt dann die beiden Schlangen gegeneinander verdrehen, das habe ich insgesamt drei Mal gemacht. Dann wieder eine Kugel formen und diese ausrollen. Meine Arbeitsfläche sieht übrigens auf den Fotos etwas seltsam aus, weil ich direkt auf Backpapier gewerkelt habe. Das ist frei von Fusseln oder anderen Dingen, die besonders in der hellen Masse gerne hängen bleiben würden und es klebt nichts an. Freihändig eine Schale zu formen war für mich eher schwierig, deswegen habe ich mir eine kleine Glasschüssel zu Hilfe genommen und meine Knete darüber gelegt. Dabei kannst du dir dann noch aussuchen, welche Seite dir vom Muster besser gefällt.

Diese Schüssel hat von außen eine Art viereckige Reliefstruktur, die hinterher auf dem geformten Abdruck gut zur Geltung kommt. Dann also ab in den Ofen mit dem guten Stück und nach Herstelleranweisung backen. Übrigens scheint es keine gute Idee zu sein, Materialien unterschiedlicher Hersteller zu kombinieren, die verschiedene Temperaturangaben oder Backzeiten haben. Versuch es nicht, ich hab das schon für dich erledigt und es wird nicht richtig fest! 😦 Nach dem Backen dann die Schüssel von der Masse lösen und das Werkstück gut auskühlen lassen. Vom Lackieren habe sich in diesem Fall abgesehen, ich mag die matte Optik sehr. Nun ziert die neue Schale meinen Tisch und ich bewahre meine Clips darin auf.

Verlinkt beim Creadienstag und den Dienstagsdingen.

 

Bunte Armbänder

Bunte Armbänder aus Falzgummi mit unterschiedlichen Anhängern sind ein tolles Accessoire für warme Tage. Unter langen Ärmeln stören mich Armbänder manchmal, aber wenn es warm genug für kurze Sachen ist, trage ich sehr gerne Armschmuck. Perfekt wird der Look, wenn du mehrere dieser Bänder übereinander trägst.

Diese bunten Bänder gibt es als Meterware oder schon fertig geknotet. Die bereits geknoteten sind glaube ich als Zopfbänder gedacht ( korrigiere mich bitte, falls ich mich irre!? ) aber dafür finde ich sie gar nicht so gut geeignet. Das kann allerdings auch an meinen Haaren liegen. Wie auch immer, ich habe ein paar besonders schöne davon ausgesucht und ruck-zuck zu neuen Armbändern verarbeitet. Ein geblümtes Band trage ich „einfach so“, direkt aus der Packung. Ich konnte mich nicht entscheiden, welcher Anhänger aus meinen Vorräten am besten dazu passt und das Rosenmuster wirkt auch alleine schon richtig toll.

Die Herstellung der Armbänder erklärt sich schon fast von alleine: Zuerst das Material zusammenstellen, die Auswahl von Band und Anhängern nimmt bei diesem DIY den größten Teil der Zeit in Anspruch. Mit Nietstiften lassen sich die Perlen befestigen. Dafür einfach den Stift durch die Perle schieben, das obere Ende zu einer Öse biegen und überschüssigen Draht abschneiden. Meine Schmuckzange ist vorne rund, um damit zu biegen und hat kurz vor dem Scharnier einen mini Seitenschneider, sehr praktisch! Oder du verwendest einfach zwei einzelne Zangen. Die Anhänger, die bereits mit einer Öse versehen sind, befestige ich zusätzlich an einem Spaltring, so baumeln sie viel hübscher. Hier im Bild siehtst du noch mal alle Details:

Verlinkt beim Creadienstag und den Dienstagsdingen.