Reisezeit! Wie du den perfekten Städtetrip vorbereitest

Die besten Tipps für euren Wochenend-Trip. Der Sommer steht quasi vor der Tür und damit beginnt für meisten von euch sicher auch der ein oder andere Urlaub. Bei meinem letzten Städtetrip bin ich zufällig zur Reiseleiterin geworden und hier sind jetzt meine Tipps für euch 😉Ufer Meine Erfahrungen beziehen sich auf 3 Tage Amsterdam. Wir sind mit dem Auto angereist, das waren knapp 400 Kilometer. Heute geht’s um die Vorbereitung, im nächsten Beitrag helfe ich euch beim Packen und zu guter Letzt werde ich euch noch zeigen, wie ich die Urlaubserinnerungen festgehalten habe. Dafür schon jetzt ein Hinweis: Hebt alles auf, was irgendwie mit der Reise zu tun hat. Quittungen, Werbung, die ihr vor Ort gefunden habt, alle eure Buchungsbestätigungen…und macht Fotos! Viele, viele Fotos, eventuell kommt ihr nie mehr an den Ort zurück. Eure Bilder sind eure Erinnerungen. Wenn ihr sie in einem Jahr oder zehn Jahren anseht, werdet ihr euch an Dinge erinnern, die ihr schon fast vergessen hatte. Ob ihr lieber mit einer Kamera oder dem Smartphone fotografiert ist Geschmackssache und hat sicherlich auch damit zu tun, wie viel ihr tragen wollt.fietsenIch starte immer mit umfangreicher Recherche. Im Internet auf den Webseiten der Stadt und Region, in Blogs, auf Bewertungsportalen, die Hotels und Dienstleister unter die Lupe nehmen. Ich brauche trotz unzähliger Webseiten zu meinem Reiseziel immer einen Reisführer. Gedruckte Informationen sind einfach was Anderes. Je nach dem, wie ihr am Ziel ankommen wollt, kann auch eine Landkarte hilfreich sein. Ja, ich weiß das Navi oder eine der vielen Apps bringen mich schnell und einfach ans Ziel, ABER wie wär´s mit einem groben Überblick über die Region? Vielleicht verpasst ihr sonst den tollen Strand, der nur zwei Kilometer Umweg bedeutet hätte?! Übersetzungs-Apps können  auch ganz nützlich sein, aber ein paar Worte in der Landessprache öffnen viele Türen und Herzen 😉 Die Buchungsbestätigungen fürs Hotel und alle anderen vorgebuchten Aktivitäten drucke ich immer aus, sicher ist sicher.VorbereitungWas wollt ihr denn am Ziel unternehmen? In vielen Städte gibt es City-Cards, eine Kombination aus Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel mit ermäßigtem oder freiem Eintritt für Museen und Sehenswürdigkeiten. Hier lohnt es sich, vorab auszurechnen, wie viel Sightseeing überhaupt geplant ist. Außerdem hilft ein Blick auf den Stadtplan: ist die Stadt wirklich so weitläufig, dass man auf Bus und Bahn angewiesen ist? Zu Fuß gibt es oft das Beste zu entdecken. Natürlich solltet ihr auch die Ausflugsziele in der Umgebung nicht außer acht lassen. Hier im Bild seht ihr den Keukenhof.KeukenhofFalls ihr euch ( wie ich ) gegen ein derartiges Kombiticket entscheidet, aber trotzdem schon wisst, was ihr euch ansehen wollt, ist weitere Internetrecherche ratsam. Für viele Sehenswürdigkeiten und Events kann man Tickets vorab kaufen und braucht sich dann nicht anzustellen. Teilweise sind diese Art Eintrittskarten auch mit einer Uhrzeit gekoppelt, also pünktlich dort sein und direkt reingehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Essen! Lasst ihr euch treiben und schnappt euch unterwegs Streetfood als Geschmacksexperiment? Oder habt ihr vorab ein Restaurant  ausgesucht? Und benutzt ein Wörterbuch oder eine Übersetzungs-App denn 100% Überraschung ist oft nicht das Richtige. Falls ihr eine Allergie habt, geht es schon gar nicht. Wenn ihr zeitlich halbwegs flexibel seid, kann es budgetfreundlicher sein, mittags statt abends essen zu gehen.SpeisekarteAußerdem noch ein paar Worte zur Sicherheit: ich lese mich schlau, welche Stadtteile man/frau bei Dunkelheit oder überhaupt meiden sollte. Dass man sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen sollte, weiß inzwischen jedes Kind, oder?! Bei Taxifahrten vermeidet auf jeden Fall „private“ Dienste. Mir ist es bislang glücklicherweise erst einmal passiert, dass ein Taxifahrer, der vermutlich ohne Lizenz unterwegs war, Kilometer um Kilometer durch die Gegend gefahren ist, um am Ende eine horrende Summe zu verlangen. Im Nachhinein bin ich froh, überhaupt angekommen zu sein. Kopien von Reisepass oder Personalausweis sind im Verlustfall auf jeden Fall hilfreich für den Moment und auch für die Wiederbeschaffung. Ein Auslandsreisekrankenversicherung mit Rücktransport ist auf jeden Fall sinnvoll.

Nächstes Mal wird dann gepackt!

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