Werbung* #StopptRückwürfe – Schützt die Meere

Heute mal wieder ein Anliegen in Sachen Natur- und Meeresschutz. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. setzt sich seit vielen Jahren auch für den Schutz der Meere ein. Das aktuell größte Projekt des Vereins ist eine Online Petition gegen illegale Fischrückwürfe  und die Durchsetzung des Schutzes der bestehenden Meeresschutzgebiete.

Was sind illegale Fischrückwürfe?

Hierbei handelt es sich um den sogenannten Beifang. Also kleine Fische oder Meerestiere, die eigentlich gar nicht in den Netzen hätten hängen bleiben sollen. Dieser Beifang ist viel zu klein, um als Speisefisch verkauft zu werden und bringt keinen Gewinn für die Fischer. Beifang entsteht auch bei der Verwendung von Grundschleppnetzen, die wirklich alles vom Meeresboden aufsammeln, was sich dort tummelt. Eigentlich sollte dieser Beifang komplett an Land gebracht und auf die Fangquoten angerechnet werden. Diese Berechnungsgrundlage wirkt sich dann auf die gesamte Fangquote aus. Also passiert es immer wieder, dass der Beifang zurück ins Meer geworfen wird. Diese Tiere sind sinnlos getötet worden. Dieses Vorgehen rottet die Fischbestände aus, weil sich halbtote Jungfische logischerweise auch nicht vermehren.

Was kannst du tun?

Zeichne die Petition hier! Mit deiner virtuellen Unterschrift zeigst du Julia Klöckner, der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dass dir das Thema wichtig ist. Außerdem ist eine solche Petition die einfachste Möglichkeit zu zeigen, wie viele Leute sich für diese Sache einsetzen. Während ich diesen Beitrag schreibe, haben sich schon fast 100.000 Menschen beteiligt und ihren Unmut über die aktuelle Situation mitgeteilt.

Und / oder du schreibst deine persönliche Protestmail! Die passende Vorlage findest du ebenfalls unter dem angegebenen Link. Beim Ausfüllen des Formulars besteht unter dem vorgefertigten Text außerdem die Möglichkeit, eigene Ergänzungen hinzu zu fügen. Die Mail wird dann direkt an Frau Klöckner versendet.

Wie geht es weiter?

Die Deutsche Umwelthilfe erhofft sich mit dieser Aktion, dass die geltenden Regelungen endlich eingehalten werden! Außerdem soll sich die Bundesumweltministerin bei den nächsten Treffen mit ihren europäischen Kollegen für diese Regelungen einsetzen. In den kommenden Monaten werden die Fangquoten für Nord- und Ostsee sowie den Nordatlantik neu festgelegt. Hierbei muss auf jeden Fall weiter daran gearbeitet werden, die Überfischung der genannten Meere zu beenden.

Also los! Petition zeichnen und, die Meere schützen und Überfischung verhindern! Bitte teile diesen Beitrag und die Aktion in deinen sozialen Netzwerken, danke!

*Dieser Beitrag enthält Werbung. Die Fotos wurden mir von der Deutschen Umwelthilfe zur Verfügung gestellt.
Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos:
www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung

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