Foto Experimente

Am vergangenem Wochenende fand nicht weit von mir das Musikfestival statt, dessen Name Programm ist: Hurricane! Da ich weder dort war, noch einen anderen Ausflug mit Boot und Friesennerz unternehmen wollte, habe ich ein bisschen vor mich hin fotografiert. Mit meiner roten „jeden Tag“-Kamera, meiner Fuji Instax für Sofortbilder und meinem Handy. AusrüstungGlücklicherweise gab es auch Regenpausen, in denen ich mal auf die Terrasse konnte. Dort entstand mein Blumenbild. Die Sofortbildaufnahme von Lavendel und Lilien. BlumenBeim nächsten Bild kam mein Handy zum Einsatz. Liegt die Lego-Frau auf dem Handy? Oder auf dem Boden? Oder ist sie eigentlich gar nicht im Bild??? 😉Lego Die schwierigste Idee war eine Sofortbild-Doppelbelichtung: Erst habe ich die Rosen im Garten aufgenommen, dann den Bild-Auswurf gestoppt und das Material  auf meiner Schreibtischunterlage fotografiert. Dafür brauchte ich einige Versuche, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:DoppelbelichtungDann war da noch mein Fotofilter Marke Eigenbau. Ein kleines Stück Papier, aus dem ich ein Herz ausgeschnitten und es einfach vor die Kamera gehalten habe. HerzVerlinkt beim Creadienstag!

Anleitung Türkranz

Heute habe ich einen tollen Türkranz für euch. Dekorationen an der Haustür habe ich immer gern und vor allem erneuere ich sie sehr gerne. Türkranz aufgehängt An Material braucht ihr den Türkranz, meiner ist aus weißer Weide, außerdem Bakers Twine und unterschiedliche Masking-Tapes und eine Schere. Türkranz MaterialKnote ein längeres Stückchen Band am Kranz fest und erstelle die Wimpel. Kranz DetailDafür das Tape um die Schnur legen und zusammen drücken. Das Rechteck zum Dreieck schneiden und schon ist der erste Wimpel fertig. so arbeitest du dich immer weiter vor bis zur gegenüberliegenden Seite.WimpelVersuche, die Wimpel möglichst unterschiedlich zu gestalten: verschieden gemusterte Washi Tapes und möglichst unterschiedliche Größen. Falls dein Tape Vorrat nicht sooo groß ist (oder du superbunte Sachen nicht so gerne magst wie ich…) kannst du auch alle Wimpel in dem gleichen Muster erstellen oder zwei Masking-Tapes abwechseln.KranzAuf dies Art und Weise arbeitest du sich vor, bis zur gegenüberliegenden Seite und knotest das Band wieder an. Dann noch einmal in die andere Richtung und das Ende wieder befestigen. Jetzt fehlt nur noch ein Aufhängeband und ein Platz zum Aufhängen. Verlink beim creadienstag!

Reisezeit! Wie ich meine Erinnerungen sammle

Im dritten und letzten Teil meiner Reiseserie zeige ich euch wie ich meine Fotos und andere Andenken gesammelt habe. amsterdam albumVon mehr als 200 Fotos, die ich am Wochenende in Amsterdam gemacht habe, haben es nur eine Handvoll in mein Album geschafft. Das Album selbst ist farbiger Karton, den ich in meine Wunschgröße zugeschnitten habe. Eine einzelne Seite hat die maximale Größe von 22x15cm. Einige Seiten im Inneren sind etwas kleiner, weil ich den Rand mit Stanzen verändert habe.kleinere Seite Zusätzlich zu den Fotos sind (Stadt-) Pläne, Quittungen, Eintrittskarten und sogar Bonbonpapier eingeklebt.Bonbonpapier VisitenkarteWeil jede Seite eine andere Farbe hat, habe ich weitestgehend auf ausgestanzte Verzierungen und Aufkleber verzichtet. Nur die weiße Rückseite musste einfach ein Fahrrad-Stanzteil bekommen 😉 Auf diesem Bild seht ihr auch noch, wie dick/dünn mein Album geworden ist und die Farb- und Größenverteilung der Seiten.rückwärtiges CoverVerlinkt mit vielen anderen schönen Dingen beim creadienstag.

Reisezeit! Packen für den Städtetrip

Neulich hatte ich euch ja schon von meinen Vorbereitungen zum Städtetrip nach Amsterdam berichtet. Heute geht´s an das Packen. Und nein, ich möchte nicht mit euch Unterwäsche und Socken abzählen, es geht eher um ein paar Sachen, die ich selber gerne vergesse oder sich immer als sehr nützlich erwiesen haben.TerrasseAlso Anziehsachen, klar. Gerade unterwegs ist Zwiebellook ratsam. Wenn ich morgens mit Rock und Leggings starte, habe ich falls es später wärmer wird immer noch die Möglichkeit die Leggings auszuziehen um mich der Umgebungstemperatur anzupassen. Ähnlich mache ich das mit einer Kombination aus Shirt und Strickjacke. Außerdem versuche ich mit nur einer (wetterfesten) Jacke auszukommen, weil Jacken einfach sooo viel Platz wegnehmen. Um den ganzen Tag unterwegs zu sein, sind die richtigen Schuhe extrem wichtig. Die „schwersten“ ziehe ich schon auf der Reise an, auch das spart wieder Platz im Koffer. Ein Paar regendichte Schuhe muss auf jeden Fall dabei sein, dann noch die Lieblingsschuhe, in denen ich super laufen kann. Außerdem Flip-Flops zum Duschen im Hotel.

Am häufigsten vergesse ich den „Kleinkram“ . Dazu zählen Schmutzwäschebeutel, Pflaster, Nagelfeile und -schere, eine Pinzette. Außerdem Kopfschmerztabletten, Zopfbänder, Taschentücher und Sonnencreme. Das sind alles kein lebensnotwendigen Dinge, aber eventuell fehlen sie dann am Ende doch. Einkaufen an fremden Orten macht ja meistens Spaß, aber wenn ich z.B. nur übers Wochenende verreise, will ich nicht einen halben Tag einen Laden suchen der Nagelfeilen verkauft  😉 Duschgel und Shampoo nehme ich am liebsten in fester Form mit, damit in der Tasche nichts ausläuft. Schuhe kommen natürlich auch in Beutel. Sämtliche Ladekabel und Powerbank für Telefon/Kamera.

Ich möchte unterwegs schon anfangen meine Reiseerinnerungen festzuhalten. Dafür brauche ich Schreibsachen: meine Kombination besteht aus Stiften, Notizbuch, Post-It´s und Büroklammern. Dann sammele ich unterwegs alle möglichen Prospekte, Werbung, Quittungen und Kassenzettel. Die passenden Fotos für mein Album mache ich mit einer mittelgroßen Bridgekamera. Hierfür habe ich auch einen Ersatzakku und eine zweite Speicherkarte dabei. Je nach Vorliebe könnt ihr natürlich auch mit dem Handy knipsen oder die komplette Spiegelreflex-Ausrüstung mitnehmen. Als persönliches Unterhaltungsprogramm brauche ich irgendwas zu tun. Ein Buch oder eine kleinere Häkelarbeit und die Kopfhörer für mein Handy, damit meine Musik den Mitreisenden nicht den letzten Nerv raubt.HandtascheIn meine Handtasche kommt dann noch eine Flasche Wasser, Kaugummis oder Bonbons und ein paar Kekse. Dazu mein Portemonnaie, das räume ich vorher auf und lasse überflüssige Kundenkarten und unnützen Kleinkram zu Hause. Schal oder Halstuch, ein Taschenmesser mit Flaschenöffner erweist auch zum Äpfel schneiden gute Dienste. Dazu kommen die ganzen Unterlagen der Reisevorbereitung und Buchungsbestätigungen. Außerdem mein Telefon, Taschentücher, ein Brillenputztuch, ein Lippenpflegestift und feuchte Reinigungstücher. Wenn ihr ganz Schlimmes befürchtet, nehmt welche mit Desinfektionsmittel 😉 Wenn ihr jetzt alles eingepackt habt kann es ja losgehen! In Teil drei meiner Reise-Serie zeige ich euch dann, wie ich meine  Urlaubserinnerungen festgehalten habe. Verlinkt beim Creadienstag  🙂

Minialbum Rezeptsammlung

Wie du deine Rezeptsammlung perfekt organisierst zeige ich dir in diesem Beitrag. Die immerwährenden Lieblingsrezepte der Familie stelle ich gerade in einem Minialbum zusammen. CoverEin Päckchen Karteikarten und ein Buchbindering sind die Hauptmaterialien. Alles andere ist mehr oder weniger optional und lässt sich ersetzen: Locher oder Lochzange, Schere oder Cutter, wenn ihr mögt benutzt Lochverstärker. Außerdem Bleistift, Lineal, Kleber für Schnickes zum Verzieren,  ich hatte gerade nur die Erdbeere zur Hand, aber vielleicht fällt mir ja im Laufe der Zeit noch etwas thematisch Passendes in die Hände. MaterialDie Karteikarten im A6  Format habe ich in eine „Geschenkanhänger“-Form geschnitten und entsprechend gelocht. MaßeHeute ist es hier den Anfang meines Werkes, es war eine spontane Idee und ich habe auf der Terrasse gegessen und los geschrieben bis ich keine Lust mehr hatte. Im Laufe der Zeit möchte ich eine stattliche Sammlung zusammentragen, ich habe mir vorgenommen die Sachen aufzuschreiben wenn ich sie koche. Zum Schreiben selbst sind meine beiden Lieblingsfüller zum Einsatz gekommen, der Auffällige für die Überschriften und der Schlichte für den Text.Innenansicht Verlinkt beim Creadienstag!

Reisezeit! Wie du den perfekten Städtetrip vorbereitest

Die besten Tipps für euren Wochenend-Trip. Der Sommer steht quasi vor der Tür und damit beginnt für meisten von euch sicher auch der ein oder andere Urlaub. Bei meinem letzten Städtetrip bin ich zufällig zur Reiseleiterin geworden und hier sind jetzt meine Tipps für euch 😉Ufer Meine Erfahrungen beziehen sich auf 3 Tage Amsterdam. Wir sind mit dem Auto angereist, das waren knapp 400 Kilometer. Heute geht’s um die Vorbereitung, im nächsten Beitrag helfe ich euch beim Packen und zu guter Letzt werde ich euch noch zeigen, wie ich die Urlaubserinnerungen festgehalten habe. Dafür schon jetzt ein Hinweis: Hebt alles auf, was irgendwie mit der Reise zu tun hat. Quittungen, Werbung, die ihr vor Ort gefunden habt, alle eure Buchungsbestätigungen…und macht Fotos! Viele, viele Fotos, eventuell kommt ihr nie mehr an den Ort zurück. Eure Bilder sind eure Erinnerungen. Wenn ihr sie in einem Jahr oder zehn Jahren anseht, werdet ihr euch an Dinge erinnern, die ihr schon fast vergessen hatte. Ob ihr lieber mit einer Kamera oder dem Smartphone fotografiert ist Geschmackssache und hat sicherlich auch damit zu tun, wie viel ihr tragen wollt.fietsenIch starte immer mit umfangreicher Recherche. Im Internet auf den Webseiten der Stadt und Region, in Blogs, auf Bewertungsportalen, die Hotels und Dienstleister unter die Lupe nehmen. Ich brauche trotz unzähliger Webseiten zu meinem Reiseziel immer einen Reisführer. Gedruckte Informationen sind einfach was Anderes. Je nach dem, wie ihr am Ziel ankommen wollt, kann auch eine Landkarte hilfreich sein. Ja, ich weiß das Navi oder eine der vielen Apps bringen mich schnell und einfach ans Ziel, ABER wie wär´s mit einem groben Überblick über die Region? Vielleicht verpasst ihr sonst den tollen Strand, der nur zwei Kilometer Umweg bedeutet hätte?! Übersetzungs-Apps können  auch ganz nützlich sein, aber ein paar Worte in der Landessprache öffnen viele Türen und Herzen 😉 Die Buchungsbestätigungen fürs Hotel und alle anderen vorgebuchten Aktivitäten drucke ich immer aus, sicher ist sicher.VorbereitungWas wollt ihr denn am Ziel unternehmen? In vielen Städte gibt es City-Cards, eine Kombination aus Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel mit ermäßigtem oder freiem Eintritt für Museen und Sehenswürdigkeiten. Hier lohnt es sich, vorab auszurechnen, wie viel Sightseeing überhaupt geplant ist. Außerdem hilft ein Blick auf den Stadtplan: ist die Stadt wirklich so weitläufig, dass man auf Bus und Bahn angewiesen ist? Zu Fuß gibt es oft das Beste zu entdecken. Natürlich solltet ihr auch die Ausflugsziele in der Umgebung nicht außer acht lassen. Hier im Bild seht ihr den Keukenhof.KeukenhofFalls ihr euch ( wie ich ) gegen ein derartiges Kombiticket entscheidet, aber trotzdem schon wisst, was ihr euch ansehen wollt, ist weitere Internetrecherche ratsam. Für viele Sehenswürdigkeiten und Events kann man Tickets vorab kaufen und braucht sich dann nicht anzustellen. Teilweise sind diese Art Eintrittskarten auch mit einer Uhrzeit gekoppelt, also pünktlich dort sein und direkt reingehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Essen! Lasst ihr euch treiben und schnappt euch unterwegs Streetfood als Geschmacksexperiment? Oder habt ihr vorab ein Restaurant  ausgesucht? Und benutzt ein Wörterbuch oder eine Übersetzungs-App denn 100% Überraschung ist oft nicht das Richtige. Falls ihr eine Allergie habt, geht es schon gar nicht. Wenn ihr zeitlich halbwegs flexibel seid, kann es budgetfreundlicher sein, mittags statt abends essen zu gehen.SpeisekarteAußerdem noch ein paar Worte zur Sicherheit: ich lese mich schlau, welche Stadtteile man/frau bei Dunkelheit oder überhaupt meiden sollte. Dass man sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen sollte, weiß inzwischen jedes Kind, oder?! Bei Taxifahrten vermeidet auf jeden Fall „private“ Dienste. Mir ist es bislang glücklicherweise erst einmal passiert, dass ein Taxifahrer, der vermutlich ohne Lizenz unterwegs war, Kilometer um Kilometer durch die Gegend gefahren ist, um am Ende eine horrende Summe zu verlangen. Im Nachhinein bin ich froh, überhaupt angekommen zu sein. Kopien von Reisepass oder Personalausweis sind im Verlustfall auf jeden Fall hilfreich für den Moment und auch für die Wiederbeschaffung. Ein Auslandsreisekrankenversicherung mit Rücktransport ist auf jeden Fall sinnvoll.

Nächstes Mal wird dann gepackt!

Sieben Sachen Sonntag

Mein Tag in Bildern mal wieder von unterwegs. An diesem Wochenende war der lang ersehnte Wochenendtrip nach Amsterdam 🙂 Nachdem am Samstag viele Stunden Sightseeing, Shoppen und unterwegs sein auf dem Plan standen, aufgewacht in Volendam, 20 Minuten von der Innenstadt entfernt und wunderbar ruhig gelegen. AusblickDann das Hotelfrühstück genossen, sehr lange. Eigentlich würde ich mich nicht unbedingt als Frühaufsteher bezeichnen, aber im Vergleich gehörte ich dann doch dazu…Frühstück Ein kleiner Spaziergang am touristisch geprägten Hafen. Der Himmel war grau, aber die Temperaturen trotzdem angenehm.Boote Dann noch mehr Shoppen, also ein bisschen. Es war schon zu erahnen, dass das Auto gut gefüllt sein würde!EinkaufSpäter also sämtliches Gepäck, Einkäufe, Blumen, Blumenzwiebeln undundund im Auto verstaut. Zeit zum Losfahren!Koffer Als Beifahrer durfte ich die ganze Zeit aus dem Fenster sehen und hab noch den ein oder anderen Schnappschuss gemacht. BrückeUnterwegs dann eine Pause für Tee, Kaffee und Eis, mittlerweile schien auch die Sonne.Kaffee to driveWie immer verlinkt beim grinsestern. Mehr von Amsterdam, den Reisevorbereitungen und vom Tulpen-Gucken gibt’s hier demnächst!

Sieben Sachen Sonntag

Heute: der Frühling in Hamburg! Zuerst den Blick von ganz oben genossen, ich bin auf das Dockland Gebäude in Altona gestiegen. Von hier sieht man auf den Museumshafen Ovelgönne.Blick von oben Dann von den Landungsbrücken aus auf die Elbphilharmonie geblickt. Im Vordergrund liegt die „Cap San Diego“, sie ist das größte, fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt.LandungsbrückenVon dort aus weiter zu „Planten un Blomen“ und den Frühling bestaunt. Unzählige Blumenbilder hab ich dort gemacht, konnte mich aber nicht für das Schönste entscheiden, deswegen hier der Eingang  😉Planten un BlomenNach meinem Besuch im Park bin ich zurück zum Rathaus gebummelt.Rathaus Dort in die Bahn gestiegen und wieder zu den Landungsbrücken gefahren.BahnstationAuf dem Weg dorthin noch einmal diese grandiose Aussicht, diesmal mit Hafenkränen im Hintergrund. Aussicht Dort bin ich dann aufs Schiff gegangen und zum Dockland zurückgefahren, wo das Auto den ganzen Tag auf mich gewartet hatte. Das Navi programmiert und wieder nach Hause aufs Land gefahren!Navi Verlinkt beim grinsestern.

Upcycling: LP wird Schüssel

Kennt ihr diese Projekte, die euch „verfolgen“?! Die immer wieder bei Pinterest, in Blogs oder im Internet auftauchen? So ging es mir lange mit diesem Upcycling Projekt aus einer alten LP.fertig Immer wieder gesehen, immer wieder vergessen und immer wieder gedacht „Wo nehme ich nur die LP dafür her?“ Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Material 😉 Besser ausgedrückt: kommt Papa, der den Keller aufräumt!! DANKE!! Und so habe ich es gemacht: den Backofen mit einem alten Backblech bestückt, weil ich im Zweifelsfall nicht eines meiner guten ruinieren wollte. Darauf habe ich eine Schüssel gestellt, aber falsch rum. Darauf dann die Vinylscheibe und den Backofen auf 170° Umluft gestellt.  flachNach etwa 5 Minuten beginnt die Scheibe bereits weich zu werden und „hängt nach unten“. Beim Heißwerden riecht es ein bisschen, ähnlich wie beim Backen von Fimo Modelliermasse. Ich habe einfach gelüftet und dann war der Geruch auch später schnell verflogen. Nach weiteren 5 Minuten war ich mit der Form meiner neuen Schüssel zufrieden. Ich habe dann die Schüssel mit dem Blech aus dem Ofen geholt und abkühlen lassen. Das Gebilde lässt sich in diesem Moment noch formen, falls nötig. Dann kommt der eigentlich spannendste Teil: immer wieder nachzuschauen, ob die Schüssel schon fest geworden ist. An diesem Punkt hatte ich echt Bedenken, ob die Schüsseln aneinander kleben!fast fertig Ist aber glücklicherweise nicht passiert. Zusammengefasst also ein einfaches Projekt mit etwa 45 Minuten Arbeitszeit ohne großen Aufwand. Verwenden möchte ich meine neue Schüssel für kleine Snacks. Unverpackte Lebensmittel würde ich nicht reinfüllen. Beim Betrachten kam mir dann noch die Idee, dass das auch ein Pflanzgefäß sein könnte, schließlich ist sogar ein Loch als Gießwasser-Abfluss vorhanden! Ich geh dann  mal überlegen, was ich mit der Plattenhülle anstelle, vielleicht finde ich ja Inspiration beim creadienstag.vorher