Frühlings-Vorschau

Nach gefühlten MONATEN mit wolkenverhangenem Himmel und Regenwetter ist es heute trocken und der Himmel ist fast blau. Als passenden Farbkontrast habe ich zwei tolle rosa Primeln dekoriert, denn bis im Garten wieder etwas blüht wird es wohl noch dauern…fast Frühling

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Filmtipp: „Wunder“

Gestern Abend war ich in der Vorpremiere des Films „Wunder“. Eine wunderbar aufgemachte Familiengeschichte nach dem Roman von R.J.Palacio. Es geht um den 10jährigen Auggie ( Jacob Tremblay ), dessen Gesicht durch ein Fehlbildung entstellt ist. Mit viel Gefühl gelingt es seinen Eltern ( gespielt von Julia Roberts und Owen Wilson ) ihn in der 5. Klasse seiner neuen Schule zu etablieren. Nebenbei zeigt die Geschichte, wie schwierig das Leben von Geschwistern der Kinder mit besonderen Bedürfnissen sein kann. Zwischen all den großen Gefühlen und unerwarteten Wendungen gelingt des dem Regisseur Stephen Chbosky auch noch ein paar schöne Aufnahmen von New York unterzubringen. Ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss! Viel Spaß und schon jetzt ein schönes Wochenende.

Filmtipp Wunder

Hallo 2018!

Na, neues Jahr, was geht ab? Liegst du noch mit Plätzchen-gefülltem Bauch auf der Couch oder machst du Pläne für neue Dinge? Natürlich wünsche ich euch alles Gute, vor allen Dingen, das was ihr euch selber wünscht! Die letzten Wochen waren bei mir ein Mischung aus Ausruhen, Partys und Ausflügen. Soviel gibt es also aktuell gar  nicht zu berichten, aber hier ist schon mein Ausblick auf 2018: Ich werde neben meinen Beiträgen hier im Blog ein ganz neues Format mit exklusiven Inhalten betreuen, seid gespannt! Weiterhin habe ich eine neue Rezept-Reihe geplant und werde noch einiges in den Bereichen Scrapbooking und Papierarbeiten mit euch teilen. In diesem Jahr freue ich mich außerdem aufs Reisen. Natürlich lasse ich euch wieder an meinen Vorbereitungen teilhaben und mache viele Bilder um euch hinterher meine Ziele nahe zu bringen. Bis bald!

Frohes Fest!

Na, bist du schon im Weihnachts-Endspurt? Alle Geschenke besorgt und verpackt? Das Essen geplant und Getränke kalt gelegt? Outfit gewaschen und Nagellackfarbe ausgesucht??? Ich habe alle genannten Punkte gedanklich abgehakt und stelle mich langsam auf Entspannung und Party ein 🙂 Bevor mein Blog und ich aber in die Feiertagspause gehen möchte ich dir noch einen Blick in mein Dezember Daily gewähren. Abgesehen von Weihnachtsfeiern und Plätzchen backen ist mein Dezemberbuch DAS Projekt des Monats geworden. Ich habe viele ganz gewöhnliche Dinge festgehalten, die ich üblicherweise schon nächste Woche wieder vergessen hätte. Zwischenzeitlich hatte ich schon überlegt, ob sich diese Art zum Festhalten der Erinnerungen für jeden Monat eignet?! Besonders habe ich mich gefreut, eines meiner Wichtelgeschenke  (Buchstabenstempel!!! Ich Glückspliz!) benutzen zu können. Andererseits wollte ich auch teilweise ungewöhnliche Gestaltungsideen einbringen. Hier habe ich zum Beispiel das Foto des Tages auf einen recht großen Geschenkanhänger geklebt und meine Beschriftung auf der Seite eingetragen. Auf der Seite gegenüber verbergen sich zwei Fotos hinter der Klappe aus gemustertem Papier. Abschließend habe ich noch den ultimativen Musiktipp für Weihnachten und wünsche dir schöne Weihnachtstage mit viel Zeit für Dinge, die dir Freude machen und einen guten Start ins Jahr 2018! Bis bald, Miriam

December Daily, mittendrin!

Was ein December Daily und wie ich meines vorbereitet habe, habe ich ja schon hier gezeigt. Jetzt hat der Dezember angefangen und ich freue mich jeden Tag daran. Mittlerweile habe ich viele Fotos eingeklebt und meine Seiten verziert. Neben gewöhnlichen Fotos habe ich auch Sofortbilder eingeklebt. Ich mag total gerne auf dem hellen Rand der Instax-Fotos eine Notiz hinzufügen 🙂 Wie in einem normalen Scrapbook schneide ich auch für das Dezember Daily teilweise die Fotos zurecht, wie ich sie gebrauchen kann. Entweder weil ich nur das Detailfoto einkleben will oder weil ich mehr Text schreibe und die Seite sonst nicht ausreicht. Eine andere Variante ist ein Leporello oder eine  zusätzliche Klappe im Buch einzuarbeiten. Gleichzeitig habe ich bislang viel weniger Dekorationen verwendet als ich vorher gedacht hätte. Wenn ich alle Erinnerungen gesammelt habe, werde ich noch mal sehen ob Deko-mäßig nicht doch noch was geht 😉 Verlinkt beim creadienstag.

Weihnachtsshopping

Werbung* Ich sehe schon eure Gesichter beim Lesen der Überschrift: die Hälfe von euch ist hoch erfreut und kann es kaum erwarten, den anderen treibt es den Angstschweiß auf die Stirn… Vielleicht findet ihr ja bei diesen kleinen feinen Designern etwas. Ich zähle mal ein paar Sachen auf, die mir sehr gut gefallen. Handyhüllen habe ich nie genug. Mein momentaner Favorit kommt von kuratist. Schön maritim und 100% vegan.Handyhülle Auch immer gern gesehen sind Notizbücher. Dieses hier hat einen Aufdruck zum Schmunzeln und zu meiner besonderen Freude blanko Innenseiten. Von der Nur Manufaktur aus Bremen.Notizbuch Ebenso nützlich sind kleine Täschchen, für alles was frau so dabei hat 🙂 Aus Wachstuch im shabby-Stil von den Kreativen Deerns.Täschchen Ebenso „dringend“ brauchen weibliche Geschenk-Empfänger Schmuck 😉 Ein tolles Anker-Armband in angesagtem Kupfer, zum Beispiel von Vintage, please. ArmbandDie passenden Karten für jeden Anlass und richtig coole Kissen gibt es bei styps.Postkarten Ein Highlight für alle Freude Bremens ist das Federmäppchen mit Stadtmusikanten-Aufdruck! Hergestellt von millionbags in Weyhe.Federmäppchen Beim Atelier Kristallkuss gibt es Schmuck aus handgefärbten Blattfasern, zum Beispiel diesen Ring. RingWenn euch eher der Sinn nach künstlerischen Prints steht, schaut unbedingt bei Dori´s Prints vorbei. Ihre Tierchen sind zauberhaft!Print Mein dritter maritimer Fund ist diese Tasche von Küstenmädel. Wie gemacht zum Anker Armband und der Handyhülle 😉Tasche Bente von MaBeLa hat nicht nur mich mit diesem Taschenspiegel bedacht, sondern gibt euch auch 10% Rabatt mit dem Stichwort „Blogkreativ“ für euren Einkauf.Taschenspiegel

*Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos: https://www.trusted-blogs.com/tipps/werbekennzeichnung/

Kennst du schon December daily?

Heute möchte ich dir eine Scrapbooking Idee vorstellen, mit der man sich den Dezember tagebuch-mäßig in Erinnerung halten kann.Cover Das Vorgehen hierbei ist so simple wie effektiv: in einem Notizbuch wird pro Tag eine Seite mit einem Foto und einer Erinnerungen versehen. Ausnahmen habe ich für die Adventsonntage gemacht, die bekommen je eine Doppelseite und für Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage habe ich am Ende des Buches mehrere Seiten frei gelassen. Für das eigentliche Anlegen des Buches überlegst du also vorher, wie viele Seiten dein Notizbuch hat und wie alles aufgeteilt werden soll. DoppelseiteDas ist auch Trick an der Sache: die Seiten bereits vor dem 1.12. mit den Daten und einigen Verzierungen vorbereiten und am jeweiligen Tag nur noch die Notizen und den passenden Schnappschuss hinzuzufügen. Ich möchte eine Mischung aus Sofortbildern und zu Hause ausgedruckten 10x15cm großen Fotos zusammenstellen. Hierbei hätte ich mir fast selber ein Bein gestellt: bei meinem Notizbuch-Format passen nur hochkant fotografierte 10×15 Bilder hinein. Üblicherweise fotografiere ich lieber quer. Glücklicherweise habe ich das beim Verzieren schon gemerkt, jetzt kann ich darauf achten. elfAußerdem empfehle ich, bevor es richtig los geht, auszuprobieren ob der gewünschte Stift durchdrückt. So hast du Weihnachten ein hübsches kleines Tagebuch und kannst dir noch mal in Ruhe ansehen, wie du in den vergangen Wochen von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier geeilt bist 😉 Das Material ist Geschmackssache: neben dem Notizbuch und den Fotos bist du völlig frei in der Auswahl von Schnickes und Verzierungen. Von knallbunt bis minimalistisch ist alles möglich.Schnickes Ich habe eine Mischung aus Aufklebern, Scrapbookpapieren, Rubbelbildchen, Washi-Tape und Klebebuchstaben verwendet. Wie ich mein Dezembertagebuch gestaltet habe zeige ich dir dann demnächst. Bis dahin, hohoho 🙂 verlinkt beim creadienstag

Kreidemarker vielseitig einsetzen

Meine neue Leidenschaft sind Kreidemarker. Die herbstliche Deko diverser Fenster  habe ich ja hier schon gezeigt. Kurz vorher hatte ich bei der Kreativzeit in Bremen die Gelegenheit, Lettering auszuprobieren und habe mittlerweile richtig Spaß daran. Für Schriftzüge auf allen möglichen Sachen sind die Kreidestifte bestens geeignet. Der Klassiker ist natürlich der weiße Stift, aber auch mit den farbigen Varianten habe ich hübsche Ergebnisse erzielt. Meine alte Palette vor der Haustür habe ich teilweise mit Tafelfarbe gestrichen um sie immer wieder neu jahreszeitlich zu gestalten. Gartendeko Bei der Verwendung draußen solltest du darauf achten, dass die Deko später nicht im Regen steht, wie sich die Kreide sonst abwäscht. Aus einem Glas ein Windlicht zu machen war meine zweite Idee. Hierbei habe ich rote und gelbe Farbe zum Schriftzug passend kombiniert. Der Kranz auf dem Foto war ein Geschenk 😉 meine floristischen Fähigkeiten sind nicht sooo ausgeprägt. Windlicht und KranzLast but not least habe ich in Vorfreude auf Weihnachten die Deckel kleiner Gläser beschriftet. Hierfür auch erst wieder Tafellack aufgetragen und gut trocknen lassen. Das ein oder andere Wichtelgeschenk muss ganz sicher her in den nächsten Wochen und so habe ich schon mal die Verpackung vorbereitet 😉Geschenke Verlinkt bei creadienstag.

DIY: Wandgestaltung mit BAUFIX

Werbung*  Mit einem der neuen Farbsets von Baufix habe ich mich in den letzten Tagen an die Umgestaltung des Eingangs gewagt.Material Ich wurde mit diversen Pinseln, einer Rolle und natürlich Farben ausgestattet. Es handelt sich um aufeinander abgestimmte Farben aus der Pastell-Color Serie, „Koralle“ und „Perle“ sind die Bezeichnungen meines Sets, aber es gibt aus dieser Reihe noch einige mehr. Klebeband, Stift zum Anzeichnen und mein Quiltlineal hatte ich schon rausgesucht. Den Malerfilz zum Abdecken habe ich gar nicht verwendet, aber dazu später mehr. Bevor ich angefangen habe, hatte ich nur eine ungefähre Idee, wie der Eingangsbereich hinterher aussehen sollte. Das war vorher:vorherSchlicht und weiß und irgendwie langweilig. Während der Arbeit habe ich noch meine Meinung geändert, was die Farbaufteilung betrifft. Die erste Idee war nämlich, „Koralle“ als Hauptfarbe zu verwenden, aber nachdem ich einen Teil von „Perle“ an der Wand hatte, fand ich die Farbe so super, dass ich in diesem Projekt eindeutig mehr davon verwendet habe. So wurde lediglich unsere gemauerte Treppenabgrenzung „Koralle“-farben.Perle Detail BAUFIX Ganz wunderbar an den Farben von BAUFIX ist, dass sie nicht riechen. Ich hatte mir die Arbeit auf mehrere Etappen aufgeteilt und konnte mich in den Pausen anderen Dingen widmen, ohne störenden Farbgeruch. Außerdem hatte ich ehrlich gesagt befürchtet, dass ich zweimal streichen muss, aber die Farbe deckt so gut, dass ich mit einem Anstrich tatsächlich fertig war! Die langwierigste Arbeit war tatsächlich das Abkleben. Ich hatte vorher im Internet recherchiert und herausgefunden, dass man das Klebeband am besten abzieht, bevor die Farbe völlig getrocknet ist. Damit bin ich ganz gut zurecht gekommen. Einige Übergänge sind auch nach mehreren Versuchen nicht makellos geworden, das liegt aber wohl eher daran, dass Raufaser nicht der perfekte Untergrund für die Technik ist. Mit geputzten oder glatt tapezierten Wänden erzielst du sicher ordentlichere Ergebnisse. Dass ich kein Profi Handerker bin, äußert sich bestimmt auch dadurch, dass ich den Boden nicht abgedeckt habe 😉 Ehrlich gesagt hatte ich schlicht keine Lust die Leiter auf rutschiger Folie oder Malerfilz aufstellen. Ich habe versucht vorsichtig zu arbeiten und hatte einen Putzlappen griffbereit, mit dem ich die wenigen feuchten Farbklekse direkt aufgewischt habe. Das ging prima.in Arbeit So habe ich mich rund um das Treppenhaus, alle Türen und bis zurück zur Haustür vorgearbeitet. Meine zweite Planänderung war, dass ich auf der Seite des Eingangs meine weißen Wände nicht oben sondern unten mit „Perle“ abgesetzt habe. Hierfür habe ich nach Ideen gesucht, wie man die Wand dann am besten aufteilt: 1/3 zu 2/3? Hälfte-Hälfte? Es gibt sogar online Rechner für den „Goldenen Schnitt“ nach Euklid! Am Ende habe ich kurz über dem Lichtschalter meine Linie gezogen und den unteren Teil gestrichen. Diese Möglichkeit folgt keiner gestalterischen Regel, gefällt mir aber gut 😉 Gleichzeitig folgt diese Linie den Treppenstufen und streckt diesen Teil optisch ein bisschen. Und nun TROMMELWIRBEL So sieht der Eingang nach der Umgestaltung aus, Der Blick wenn man durch die Haustür kommt und ins Wohnzimmer geht.nachherDen „Rundumblick“ habe ich hier als Collage zusammengestellt, das gibt euch einen Überblick über meine Beschreibungen weiter oben im Text. UnbenanntBeim Betrachten der Detailfotos fällt mir auf, wie der unterschiedliche Lichteinfall die Wahrnehmung der Farben beeinflusst. Das war mir theoretisch klar, aber weil bislang alle Wände hier weiß waren, eben nur theoretisch. Ich denke, weiteren farbigen Wänden steht nicht im Wege… Den BAUFIX  Online-Shop und viele hilfreiche Anregungen findet ihr hier.

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