Farbenfrohe Paperclips

Schöner Schreiben, ablegen und ordnen 🙂

Heute hab ich eine paar bunter Büroklammern für dich, die gute Laune auf deinen Schreibtisch bringen super schnell gemacht sind. Egal ob du damit Quittungen zusammen hältst, Karten verzierst oder sie in deinem Scrapbookingalbum verwendest. Mit wenig Material kannst du ganz schnell Farbe ins Spiel bringen.

So geht´s:

Neben den Büroklammern brauchst du doppelseitiges Klebeband, Heißkleber und einen Tacker mir bunten Tackernadeln. Dazu Papierreste, Washi Tape, Schleifenband oder Perlen, kleine Stoff-Verzierungen eignen sich genauso wie Glitzersteine. Diese Materialliste enthält jetzt alles, was mir eingefallen ist und ich verwendet habe, sozusagen das Riesen-Paket.

Beim Kleben und Zusammenstellen solltest du nur darauf achten, dass deine Büroklammern mit den angebrachten Motiven in unterschiedliche Richtungen „zeigen“ sonst wird das alles schnell zu laaaangweilig 😉
Die Glitzersteine und Stoffteile habe ich einfach mit Heißkleber befestigt, genauso wie das ausgestanze Herz.

Die kleine Quaste, das Schleifenband und das Band mit den aufgezogenen Perlen werden angeknotet.


Lediglich die Papier- und Washi-Fähnchen haben etwas mehr Zeit in Anspruch genommen: Hierfür habe ich das Papier exact zugeschnitten, gefalzt und mit Klebeband bzw dem Tacker befestigt.


Dies war ein DIY bei dem ich Stunden hätte weitermachen können. Mit dem Material auf dem Tisch kamen mir immer wieder neue Ideen. Jetzt habe ich einen ansehnlichen Vorrat hergestellt und zum Verschenken sind auch noch einige dabei 🙂


Hab einen schönen Tag und bis ganz bald!

Verlinkt bei Dinge vom Dienstag und creadienstag

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Fröhliche Weihnachten mit Dezember Daily

Moin,

nachdem hier wochenlange Funkstille herrschte, möchte ich dir wenigstens noch eben „Fröhliche Weihnachten!!“ wünschen. In unterschiedlichen Bereichen meinte es das echte Leben mit mir in den letzten Wochen aufregend, chaotisch, unglaublich schlimm… von super Neuigkeiten über einen kleinen Unfall bis zur großen Katastrophe war hier wirklich alles dabei. In dieser Woche komme ich gerade wieder die Spur. Mein einziges Vorzeigbares Kreativprojekt ist das Dezember Daily.

Ein kleines Scrapbooking Album, in dem ich allerlei Schönes aus der Weihnachtszeit zusammentrage.  Mehr dazu findest du hier in meinem Beitrag vom letzten Jahr. So richtig gefreut habe ich  mich in den letzten Wochen über meinen neuen Tisch! *JUCHHU* ich habe einen komplett neuen Arbeitsplatz im Haus, von dem aus ich dich dann im neuen Jahr wieder mit bunten Ideen versorge! Bis dahin, alles Liebe!

Verlinkt beim creadienstag

Türkranz aus Hagebutten

Während der Sommer hier nun endgültig vorbei zu sein scheint, kümmere ich mich schon mal um die Herbst-Deko. Los geht´s an der Haustür mit einem

Türkranz aus Hagebutten

Jeden Tag komme ich an einen kleinen Busch vorbei, der Hagebutten-Artige Früchte trägt. Irgendwann bin dann mit Gartenschere und Handschuhen ausgerüstet hingegangen und habe ein paar Zweige abgeschnitten. Zum Arbeiten mit den Zweigen waren Handschuhe nötig. Üblicherweise bin ich ja keine großer Fan davon, aber dieses Mal ging es wirklich nicht ohne!

Ich habe mit einem relativ langen Zweig ohne Früchte angefangen und den einfach nur um den Ring gewickelt. Eigentlich hatte auch auch noch Band bereit gelegt, das brauchte ich aber nicht, weil meine frischen Zweige so weich und elastisch waren, dass ich sie ganz leicht um den Ring schlingen konnte.

Mit den kürzeren Zweigen habe ich dann für die Optik gearbeitet. Einen Zweig nach dem anderen um den Rohling geschlungen. Die Hagebutten dabei möglichst gleichmäßig auf der Rundung verteilt. Alle Enden ließen sich hierbei zwischen den Drahtring und den allerersten Zweig schieben.

 

Die Zweige habe ich hierzu immer einen nach dem anderen zugeschnitten und mich so rund um vor gearbeitet. Zum Aufhängen habe ich dann ein Stück rot-weißes Lieblingsband befestigt.

Nächstes Projekt sollte dann ein Deko für drinnen sein, mal sehen, was mir dafür einfällt. Wie immer verlinkt bei den Dienstagsdingen und Creadienstag.

Was sind denn Artist Trading Cards?

Ein toller Aspekt der sozialen Medien ist ja, dass man immer wieder auf Dinge stößt, die einem im echten Leben nie begegnet wären. Für mich waren das neulich Artist Trading Cards, kurz ATC. Eine liebe Bekannte, der ich auf Instagram folge, zeigt immer wieder ihre bunten Mini-Kunstwerke und brachte mich darauf, mich damit zu befassen. Einen kleinen Auszug meiner Nachforschungen habe ich hier für dich zusammen gestellt.

Die Initiative entstand im Jahr 1997 aus einer Idee des schweizer Künstlers M. Vänçi Stirnemann heraus. Der Ursprung leitet sich von den Trading Cards ( Tauschkarten ) aus dem Sport- oder Comicbereich ab, die aus den USA stammen und in den letzten Jahren auch in Deutschland immer populärer wurden. Die Größe der Karten entspricht ebenfalls diesen: 2,5×3,5 inch, also etwa 64x89mm. Das Spannende ist neben der Herstellung mit Farben, Stempeln oder Strukturpaste das Tauschen. Hierfür gibt es nicht nur Facebookgruppen sondern richtige Tausch-Events in vielen amerikanischen uns europäischen Städten. Material, Thema und Technik sind jeden Teilnehmer selbst überlassen und es kann wirklich jeder mitmachen. Ich finde übrigens, dass sich die Karten auch ganz prima als Geschenkanhänger oder Grußkarten eignen.

Für meine Karten habe ich auf schwerem DIN A4 Papier zunächst mit unterschiedlichen Farben die Hintergründe gestaltet. Zum Teil habe ich die Farbe mit einer Walze aufgetragen, zum Teil aufgesprüht. Zusätzlich sind einige der Karten mit dreidimensionaler Strukturpaste versehen. Schicht um Schicht entsteht so eine immer andere Farbkombination mit ganz eigener Wirkung. Den Zuschnitt der einzelnen Karten habe ich nach dem Trocknen durchgeführt und mir die schönsten Papierabschnitte ausgesucht.

Die anderen Papiere werde ich entweder weiterbearbeiten um sie später ebenfalls als ATC zur Verfügung zu haben oder als Geschenkanhänger ausstanzen oder als Deko für Karten oder Scrapbooking zu verwenden.

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Schälchen mit Marmoreffekt selber machen

Hallo September! Der Sommer neigt sich mittlerweile dem Ende entgegen und es gibt schon wieder Tage, an denen es sich „kalt“ anfühlt. Soweit man bei 13 oder 18 Grad von „kalt“ sprechen kann, aber nach den letzten Monaten scheint es für mir eisig. Deswegen war es nun auch der richtige Zeitpunkt, ein DIY auszuproiberen, das ich schon ewig auf meiner Liste hatte: ein kleines Schälchen für Schnickes aus ofenhärtender Modelliermasse. Besonders angetan haben es mir die marmorierten Versionen, die auf Pinterest zu sehen sind.

So habe ich es gemacht:

Nachdem ich ganz lange nicht mit diesem Material gearbeitet hatte, hab ich mich erst mal wieder „eingelesen“, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Offensichtlich ist es sehr wichtig, die Masse vor der Verarbeitung geschmeidig zu kneten. Gelesen, getan: abwechselnd habe eine Schlange und eine Kugel geformt, bis die Knete wirklich weich und geschmeidig war.

Für den marmorierten Effekt dann die beiden Schlangen gegeneinander verdrehen, das habe ich insgesamt drei Mal gemacht. Dann wieder eine Kugel formen und diese ausrollen. Meine Arbeitsfläche sieht übrigens auf den Fotos etwas seltsam aus, weil ich direkt auf Backpapier gewerkelt habe. Das ist frei von Fusseln oder anderen Dingen, die besonders in der hellen Masse gerne hängen bleiben würden und es klebt nichts an. Freihändig eine Schale zu formen war für mich eher schwierig, deswegen habe ich mir eine kleine Glasschüssel zu Hilfe genommen und meine Knete darüber gelegt. Dabei kannst du dir dann noch aussuchen, welche Seite dir vom Muster besser gefällt.

Diese Schüssel hat von außen eine Art viereckige Reliefstruktur, die hinterher auf dem geformten Abdruck gut zur Geltung kommt. Dann also ab in den Ofen mit dem guten Stück und nach Herstelleranweisung backen. Übrigens scheint es keine gute Idee zu sein, Materialien unterschiedlicher Hersteller zu kombinieren, die verschiedene Temperaturangaben oder Backzeiten haben. Versuch es nicht, ich hab das schon für dich erledigt und es wird nicht richtig fest! 😦 Nach dem Backen dann die Schüssel von der Masse lösen und das Werkstück gut auskühlen lassen. Vom Lackieren habe sich in diesem Fall abgesehen, ich mag die matte Optik sehr. Nun ziert die neue Schale meinen Tisch und ich bewahre meine Clips darin auf.

Verlinkt beim Creadienstag und den Dienstagsdingen.

 

Bunte Armbänder

Bunte Armbänder aus Falzgummi mit unterschiedlichen Anhängern sind ein tolles Accessoire für warme Tage. Unter langen Ärmeln stören mich Armbänder manchmal, aber wenn es warm genug für kurze Sachen ist, trage ich sehr gerne Armschmuck. Perfekt wird der Look, wenn du mehrere dieser Bänder übereinander trägst.

Diese bunten Bänder gibt es als Meterware oder schon fertig geknotet. Die bereits geknoteten sind glaube ich als Zopfbänder gedacht ( korrigiere mich bitte, falls ich mich irre!? ) aber dafür finde ich sie gar nicht so gut geeignet. Das kann allerdings auch an meinen Haaren liegen. Wie auch immer, ich habe ein paar besonders schöne davon ausgesucht und ruck-zuck zu neuen Armbändern verarbeitet. Ein geblümtes Band trage ich „einfach so“, direkt aus der Packung. Ich konnte mich nicht entscheiden, welcher Anhänger aus meinen Vorräten am besten dazu passt und das Rosenmuster wirkt auch alleine schon richtig toll.

Die Herstellung der Armbänder erklärt sich schon fast von alleine: Zuerst das Material zusammenstellen, die Auswahl von Band und Anhängern nimmt bei diesem DIY den größten Teil der Zeit in Anspruch. Mit Nietstiften lassen sich die Perlen befestigen. Dafür einfach den Stift durch die Perle schieben, das obere Ende zu einer Öse biegen und überschüssigen Draht abschneiden. Meine Schmuckzange ist vorne rund, um damit zu biegen und hat kurz vor dem Scharnier einen mini Seitenschneider, sehr praktisch! Oder du verwendest einfach zwei einzelne Zangen. Die Anhänger, die bereits mit einer Öse versehen sind, befestige ich zusätzlich an einem Spaltring, so baumeln sie viel hübscher. Hier im Bild siehtst du noch mal alle Details:

Verlinkt beim Creadienstag und den Dienstagsdingen.

Werbung* Meine Backbox Sommer 2018 „Meerjungfrau“

Heute stelle ich dir „Meine Backbox“ mit der Juli-Ausgabe vor, die unter dem Motto „Meerjungfrau“ steht. Diese beiden Shakes habe ich ( unter anderem ) damit gezaubert.

Die Backbox ist ein Überraschungspaket mit unterschiedlichen Backzutaten und „Werkzeugen“ im weitesten Sinne. Mir gefällt daran, dass in dieser Boxen immer Produkte enthalten sind, die ich üblicherweise nicht gekauft hätte. In diesem Fall ist das die Mermaid-Latte, definitiv der verrückteste Artikel im Paket. Die Silikonform für die Flosse hätte ich schon cool gefunden, aber niemals gekauft, weil ich befürchtet hätte, dass ich damit nicht klar komme. Bei diesen beiden Sachen ist es jetzt so, dass ich sie auf jeden Fall ausprobiere, schließlich hab ich sie in den Händen, das ist doch ein Ansporn!

Auf der Webseite siehst du bereits vorab, unter welchem Motto die nächste Box stehen wird. Bereits jetzt ist klar, dass die nächste Box das Thema „Oktoberfest“ haben wird. Zeitgleich zum Versand des Paketes kommt eine Email, in der sich eine Einkaufsliste befindet. Hier sind alle weiteren benötigten Zutaten ( Mehl, Eier, Milch, z.B. ) auf´s Gramm genau angegeben. Außerdem gibt es eine Liste mit Küchengeräten ( Backformen, Rührgerät, Mikrowelle ) und Verbrauchsmaterial ( z.B. Backpapier, Zahnstocher ). Diese Infos schon vor dem Erhalt der Box zu haben finde ich super hilfreich. Neben einer Auswahl an ( zum Teil ungewöhnlichen ) Backzutaten bekommst du ein thematisch passendes Heft und Rezeptkarten mit vielen Schritt für Schritt Fotos.

In der aktuellen Meerjungfrauen-Ausgabe ist unter anderem „Mermaid-Latte“ enthalten. Ein Blaubeer-Kokos-Getränk, das eigentlich für den Verzehr in heißem Zustand gedacht ist. Weil mir bei diesen Temperaturen wirklich nicht nach Heißgetränken ist, habe ich zwei kalte Varianten für euch ausgetüftelt:

Rechts im Bild siehst du einen klassischen Vanille-Milchshake und links die Blaubeer-Kokos-Granita.

Der Milchshake besteht aus Vanille-Eis und ( Soja- ) Milch und in ihm taucht eine Meerjungfrau aus der Blaubeer-Kokos-Latte. Dafür habe ich die Latte laut Anleitung mit heißem Wasser aufgegossen, abkühlen lassen und in der Silikonform eingefroren. Für den Shake Milch und eine Kugel Eis in ein Glas gegeben und einen Moment gewartet, bis das Eis etwas angetaut war. Nach Geschmack etwas geschlagene Sahne dazugeben. Dann einfach die blaue Flosse abtauchen lassen und mit einigen maritimen Streuseln ( auch aus dem Paket ) dekoriert.

Die Granita ist eine sizilianische Süßspeise, die häufig mit Zitronensaft und Zuckersirup hergestellt wird. Die Flüssigkeit wird gefroren und immer wieder umgerührt, so ähnlich wie ein Sorbet. Meine Mermaid Variante besteht aus der gefrorenen Latte. In diesem Drink schwimmt eine Nixe, die ich einfach nur aus gefärbtem Wasser herstellt habe. Ich habe hierbei nur für die Optik gearbeitet, weil der Geschmack ja schon in der Granita steckt. Also einfach eine Messerspitze Lebensmittelfarbe in etwas Wasser gerührt und gefroren. Übrigens funktioniert die Silikonform großartig obwohl sie sehr detailliert ist, da hatte ich zuerst bedenken. Im ersten Anlauf hatte ich sie weder gefettet noch ausgestäubt, aber meine Eismasse hat sich easy-peasy lösen lassen. Also Granita ins Glas löffeln und die Meerjungfrau tauchen lassen. Auch hier wieder bunte Streusel als Deko. Prost!

Die komplette Liste des Inhalts:

  • die Mermaid Silikonform
  • Pickered Streu Dekor Meeres-Welt
  • Krüger Mermaid Latte, Typ Kokos-Blaubeer
  • Tropicai Kokoschips
  • Dr Oetker Sterntülle für Spritzbeutel
  • Rocky Mountain mini Marshmallows
  • Ahoj-Brause Pulver
  • Baruns-Heitmann Crazy Colors Lebensmittelfarbe
  • Sanella
  • Hobbybäcker Toastbrotmehl

Nun schnappe ich mir eines der kühlen Getränke und stöbere mal bei den DienstagsDingen und dem Creadienstag.

*Die Inhalte aller meiner Blogposts geben grundsätzlich meine persönliche Meinung wieder. Für alle im Auftrage erstellten Posts gilt, dass ich die Produkte/Dienstleitungen selber ausprobiert habe. Die entsprechenden Texte stammen ausnahmslos von mir, d.h. dass ich keine Textbausteine oder vorformulierten Texte der Auftraggeber verwende.

 

Kissen aus Granny Squares

Granny Squares sind mein perfektes „unterwegs-Projekt“. Etwas Wolle und eine Häkelnadel finden in jeder meiner größeren Handtaschen Platz. Außerdem häkeln sich die bunten Quadrate quasi nebenbei während ich auf der Terrasse sitze und mich unterhalte oder ich mir einen Film ansehe.

Insgesamt habe ich 36 Quadrate benötigt. Beim Zusammenhäkeln bin ich in 6er Reihen vorgegangen. Erst die waagerechten Reihen und dann alle senkrechten Verbindungen. Dafür habe ich die einzelnen Teile rechts auf rechts aufeinander gelegt und mit festen Maschen zusammengehäkelt. In jede Ecke kommen bei dieser Vorgehensweise zwei feste Maschen.

Oft verwende ich für Granny Squares Wollreste von anderen Projekten. In diesem Fall ist das zugegebener Maßen anders, die Wolle für dieses Kissen habe ich extra ausgesucht. Süße rosa Blüten kombiniert mit kräftigem pink und knallgrün, so schön bunt! Die Rückseite habe ich aus den gleichen Farben in unterschiedliche breiten Streifen gehäkelt. Am Ende ist mein Kissen 50x50cm groß geworden und ziert nun mein Lieblingssofa.

Mehr bunte Sachen gibt´s hier bei den DienstagsDingen und dem Creadienstag.

Kräutertöpfe Upcycling Idee

Na, was kochst  du? Und brauchst du frische Kräuter dafür? Dann habe ich hier genau das richtige für dich: kleine Pflanztöpfe mit individueller Beschriftung! Diese Kräutertöpfe sind eine schnelle kleine Upcycling Idee mit wenig Material.

Jetzt stehen sie auf der Küchenfensterbank, genau neben dem Kochtopf meiner Oma, in dem nun meine Pilea wächst.

Und so geht´s:

Zunächst zum Material: zwei Konservendosen, Tafelfarbe und Pinsel, Kreidemarker, evtl eine Vorlage und ein Bleistift, falls du nicht frei Hand zeichnen willst.

Ich habe zuerst eine mittlere und eine kleine Konservendose vom Etikett befreit und gereinigt. Dann mit Tafelfarbe das Label aufgemalt. Die kleinere Dose bekommt einen klassischen gezeichneten Banner, die große eine Art Geschenkanhänger. Den habe ich mit einer Vorlage zunächst mit Bleistift aufgemalt und das Loch mit einem Lochverstärker vor dem Übermalen geschützt.

Die Geduldsprobe bei diesem Projekt besteht darin, die Farbe trocknen zu lassen und sie in mehreren Schichten aufzutragen. Den Lochverstärker habe ich später mit Hilfe einer Stecknadel entfernt. Wenn du das geschafft hast, fehlt nur noch die eigentliche Beschriftung und eventuell eine Verzierung. Bei dem kleinen Kressetöpfchen habe nichts weiter hinzugfügt. Den Basilikum zieren neben dem Schriftzug noch ein paar aufgemalte Pflanzen.

Für mehr Ideen mit Kreidemarkern klick mal hier! Und viele mehr DIYs aus allen Bereichen findest du hier und hier.