Sieben Sachen Sonntag

Obwohl mittlerweile schon Montag ist, will ich euch meine sieben Sachen von gestern nicht vorenthalten 😉 Zuerst bin ich viel zu früh aufgewacht. Das hatte aber den Vorteil, dass sich der Sonntag  natürlich viiiiieeeel länger anfühlte als gewöhnlich! Morgen! Dann bin ich zum Sonntagsausflug gestartet. Auf dem Weg in Richtung Hamburg kamen mir unendlich viele Polizeiautos entgegen, die offensichtlich den Einsatz bim G20 beendet hatten. Polizei Das Mittagessen unterwegs, ok es war nicht Tag-der-gesunden-Ernährung.Mittagessen Der Aussichtsturm  im Tierpark ist 45m hoch, das ist mir schon von unten suspekt.TurmWeniger empfindliche Familienmitglieder haben den Ausblick genossen und man kann tatsächlich bis nach Hamburg sehen! AusblickWeil Hamburg schon in Sichtwiete war, bot sich ein Abstecher zum Elbstrand an.Elbe Von dort aus quer durch´s Alte Land nach Hause.Navi Zum Abschluss des Tages habe ich meine Sofortbilder bewundert.instax Wie immer verlinkt beim Sieben Sachen Sonntag.

Reisezeit! Wie ich meine Erinnerungen sammle

Im dritten und letzten Teil meiner Reiseserie zeige ich euch wie ich meine Fotos und andere Andenken gesammelt habe. amsterdam albumVon mehr als 200 Fotos, die ich am Wochenende in Amsterdam gemacht habe, haben es nur eine Handvoll in mein Album geschafft. Das Album selbst ist farbiger Karton, den ich in meine Wunschgröße zugeschnitten habe. Eine einzelne Seite hat die maximale Größe von 22x15cm. Einige Seiten im Inneren sind etwas kleiner, weil ich den Rand mit Stanzen verändert habe.kleinere Seite Zusätzlich zu den Fotos sind (Stadt-) Pläne, Quittungen, Eintrittskarten und sogar Bonbonpapier eingeklebt.Bonbonpapier VisitenkarteWeil jede Seite eine andere Farbe hat, habe ich weitestgehend auf ausgestanzte Verzierungen und Aufkleber verzichtet. Nur die weiße Rückseite musste einfach ein Fahrrad-Stanzteil bekommen 😉 Auf diesem Bild seht ihr auch noch, wie dick/dünn mein Album geworden ist und die Farb- und Größenverteilung der Seiten.rückwärtiges CoverVerlinkt mit vielen anderen schönen Dingen beim creadienstag.

Reisezeit! Wie du den perfekten Städtetrip vorbereitest

Die besten Tipps für euren Wochenend-Trip. Der Sommer steht quasi vor der Tür und damit beginnt für meisten von euch sicher auch der ein oder andere Urlaub. Bei meinem letzten Städtetrip bin ich zufällig zur Reiseleiterin geworden und hier sind jetzt meine Tipps für euch 😉Ufer Meine Erfahrungen beziehen sich auf 3 Tage Amsterdam. Wir sind mit dem Auto angereist, das waren knapp 400 Kilometer. Heute geht’s um die Vorbereitung, im nächsten Beitrag helfe ich euch beim Packen und zu guter Letzt werde ich euch noch zeigen, wie ich die Urlaubserinnerungen festgehalten habe. Dafür schon jetzt ein Hinweis: Hebt alles auf, was irgendwie mit der Reise zu tun hat. Quittungen, Werbung, die ihr vor Ort gefunden habt, alle eure Buchungsbestätigungen…und macht Fotos! Viele, viele Fotos, eventuell kommt ihr nie mehr an den Ort zurück. Eure Bilder sind eure Erinnerungen. Wenn ihr sie in einem Jahr oder zehn Jahren anseht, werdet ihr euch an Dinge erinnern, die ihr schon fast vergessen hatte. Ob ihr lieber mit einer Kamera oder dem Smartphone fotografiert ist Geschmackssache und hat sicherlich auch damit zu tun, wie viel ihr tragen wollt.fietsenIch starte immer mit umfangreicher Recherche. Im Internet auf den Webseiten der Stadt und Region, in Blogs, auf Bewertungsportalen, die Hotels und Dienstleister unter die Lupe nehmen. Ich brauche trotz unzähliger Webseiten zu meinem Reiseziel immer einen Reisführer. Gedruckte Informationen sind einfach was Anderes. Je nach dem, wie ihr am Ziel ankommen wollt, kann auch eine Landkarte hilfreich sein. Ja, ich weiß das Navi oder eine der vielen Apps bringen mich schnell und einfach ans Ziel, ABER wie wär´s mit einem groben Überblick über die Region? Vielleicht verpasst ihr sonst den tollen Strand, der nur zwei Kilometer Umweg bedeutet hätte?! Übersetzungs-Apps können  auch ganz nützlich sein, aber ein paar Worte in der Landessprache öffnen viele Türen und Herzen 😉 Die Buchungsbestätigungen fürs Hotel und alle anderen vorgebuchten Aktivitäten drucke ich immer aus, sicher ist sicher.VorbereitungWas wollt ihr denn am Ziel unternehmen? In vielen Städte gibt es City-Cards, eine Kombination aus Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel mit ermäßigtem oder freiem Eintritt für Museen und Sehenswürdigkeiten. Hier lohnt es sich, vorab auszurechnen, wie viel Sightseeing überhaupt geplant ist. Außerdem hilft ein Blick auf den Stadtplan: ist die Stadt wirklich so weitläufig, dass man auf Bus und Bahn angewiesen ist? Zu Fuß gibt es oft das Beste zu entdecken. Natürlich solltet ihr auch die Ausflugsziele in der Umgebung nicht außer acht lassen. Hier im Bild seht ihr den Keukenhof.KeukenhofFalls ihr euch ( wie ich ) gegen ein derartiges Kombiticket entscheidet, aber trotzdem schon wisst, was ihr euch ansehen wollt, ist weitere Internetrecherche ratsam. Für viele Sehenswürdigkeiten und Events kann man Tickets vorab kaufen und braucht sich dann nicht anzustellen. Teilweise sind diese Art Eintrittskarten auch mit einer Uhrzeit gekoppelt, also pünktlich dort sein und direkt reingehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Essen! Lasst ihr euch treiben und schnappt euch unterwegs Streetfood als Geschmacksexperiment? Oder habt ihr vorab ein Restaurant  ausgesucht? Und benutzt ein Wörterbuch oder eine Übersetzungs-App denn 100% Überraschung ist oft nicht das Richtige. Falls ihr eine Allergie habt, geht es schon gar nicht. Wenn ihr zeitlich halbwegs flexibel seid, kann es budgetfreundlicher sein, mittags statt abends essen zu gehen.SpeisekarteAußerdem noch ein paar Worte zur Sicherheit: ich lese mich schlau, welche Stadtteile man/frau bei Dunkelheit oder überhaupt meiden sollte. Dass man sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen sollte, weiß inzwischen jedes Kind, oder?! Bei Taxifahrten vermeidet auf jeden Fall „private“ Dienste. Mir ist es bislang glücklicherweise erst einmal passiert, dass ein Taxifahrer, der vermutlich ohne Lizenz unterwegs war, Kilometer um Kilometer durch die Gegend gefahren ist, um am Ende eine horrende Summe zu verlangen. Im Nachhinein bin ich froh, überhaupt angekommen zu sein. Kopien von Reisepass oder Personalausweis sind im Verlustfall auf jeden Fall hilfreich für den Moment und auch für die Wiederbeschaffung. Ein Auslandsreisekrankenversicherung mit Rücktransport ist auf jeden Fall sinnvoll.

Nächstes Mal wird dann gepackt!

Sieben Sachen Sonntag

Mein Tag in Bildern mal wieder von unterwegs. An diesem Wochenende war der lang ersehnte Wochenendtrip nach Amsterdam 🙂 Nachdem am Samstag viele Stunden Sightseeing, Shoppen und unterwegs sein auf dem Plan standen, aufgewacht in Volendam, 20 Minuten von der Innenstadt entfernt und wunderbar ruhig gelegen. AusblickDann das Hotelfrühstück genossen, sehr lange. Eigentlich würde ich mich nicht unbedingt als Frühaufsteher bezeichnen, aber im Vergleich gehörte ich dann doch dazu…Frühstück Ein kleiner Spaziergang am touristisch geprägten Hafen. Der Himmel war grau, aber die Temperaturen trotzdem angenehm.Boote Dann noch mehr Shoppen, also ein bisschen. Es war schon zu erahnen, dass das Auto gut gefüllt sein würde!EinkaufSpäter also sämtliches Gepäck, Einkäufe, Blumen, Blumenzwiebeln undundund im Auto verstaut. Zeit zum Losfahren!Koffer Als Beifahrer durfte ich die ganze Zeit aus dem Fenster sehen und hab noch den ein oder anderen Schnappschuss gemacht. BrückeUnterwegs dann eine Pause für Tee, Kaffee und Eis, mittlerweile schien auch die Sonne.Kaffee to driveWie immer verlinkt beim grinsestern. Mehr von Amsterdam, den Reisevorbereitungen und vom Tulpen-Gucken gibt’s hier demnächst!

Fotomarathon Bremen 2016

Gestern hieß es wieder 9 Fotos zu 9 erstmal unbekannten Themen in 9 Stunden zu machen. Bereits im letzten Jahr hatte ich Spaß an der Herausforderung also war ich gerne wieder dabei. Kreuz und quer durch Bremen unterwegs zu drei Anlaufstellen, von denen mir eine völlig unbekannt war. Also eine gute Gelegenheit, wieder mal etwas ganz Neues zu entdecken und nebenbei den Kopf zu den vorgegebenen Themen rauchen zu lassen 😉 Jetzt aber los, neun Stunden sind nicht lange! Zuerst also Fliegender Start    Fliegender StartDanach sollten die 300 Teilnehmer dann In die Hufe kommenIn die Hufe kommenZu Mittagszeit wurde es Zeit für den ersten BoxenstoppBoxenstoppDie nächste Herausforderung ließ mich ziemlich In der Luft hängenIn der Luft hängenAber der Balanceakt war eine Kleinigkeit!BalanceaktDann los, ein Großer Wurf wurde erwartetDer große WurfDas Thema Von der Rolle war das Schwierigste mit diesem Bild bin am wenigsten zufrieden…Von der Rolle Bei der Deichbremse ist mein Boot dann auf Grund gelaufenDeichbremseUnd auf zum Endspurt im Abendlicht an der Weser!EndspurtEuch allen empfehle ich die Ausstellung aller Fotos am 15. und 16. Oktober im

Hafenmuseum Speicher XI
Am Speicher XI 1
28217 Bremen

Hann. Münden

Heute zeige ich dir ein tolles Video von Radio ffn. Dort wurde für  25 Orte in Niedersachen ein Videodreh mit einer Drone arrangiert. Hier ist also das Video von Hann. Münden, der Stadt in der ich aufgewachsen bin und ziemlich lange gewohnt habe. Viel Spaß!

Kurztrip in die Niederlande

Manchmal muss ich raus. Einfach weg, ein oder  zwei Nächte reichen schon um die Batterien aufzuladen und nervige Alltagsvorkommnisse zu vergessen. Ziel der Wahl ist zur Zeit unangefochten unser Nachbarland im Nordwesten: Ich liebe die Niederlande! Die Landschaft ist noch schöner als hier in Norddeutschland ( eigentlich fast nicht möglich…), die Leute sind unglaublich nett und die Supermärkte gefüllt mit Leckereien.Brücke

Anfang der Woche war ich Leeuwarden, von Bremen sind es nur drei Stunden zu fahren. Die Innenstadt hat sehr viel zu bieten. Vom „Friesischen Museum“ über das „Keramikmuseum“ bis zum Kirchturm „Oldehove“ gibt es viel zu sehen.oldehoveDer Turm ist tatsächlich so schief, dass man es beim Hochgehen spürt! Der Blick von oben ist wirklich schön.blick von oben

2 von obenAuch das Shoppingherz schlägt in der Innenstadt höher. Ich kaufe gern bei HEMA ein, einem klassischen Kaufhaus, das es mittlerweile auch in einigen deutschen Städten gibt. Hier gibt es eine tolle Schreibwarenabteilung mit Notizbüchern, Stickern und Maskingtape. Außerdem hübsche Küchensachen und wunderbaren Kuchen, Backzutaten und Kleidung. Meine Ausbeute vom Dienstag:hemaDer Supermarkt mit der besten Auswahl scheint quer durchs Land „Jumbo“ zu sein. Neben allem, was frau so braucht, gibt es ein beachtliches Angebot an amerikanischen Dingen. Die frau eigentlich nicht notwendig braucht 😉 zB amerikanische Reeses Schokoriegel mit Erdnußbutter gefüllt und Cherry Cola. Über die ich mich immer wieder wundere: in den Niederlanden und Schweden schmeckt sie wie in den USA. In Deutschland und anderen Ländern ist sie irgendwie „fad“. Ein Foto meines Lebensmitteleinkaufs erspare ich euch an dieser Stelle lieber!

Der tollste Laden ist „De roze poedel“. Während ich durch Perlen, Notizbücher ( ja, nochmal…) und Stempel stöberte fand gerade ein Workshop für Traumfänger statt. In der Mitte des Ladens an einem großen Tisch saß eine Gruppe Frauen und wickelte den komplizierten Innenteil – toll! Auf dem Foto fehlen Ohrringe, die trage ich bereits 🙂deroezepoedelNiederländisches Essen finde auch seht lecker. Normalerweise esse ich viel Gemüse und da ich auch keine Fritteuse besitze ist so ein Kurztrip immer eine gute Gelegenheit für frittierte Genüsse. Mittags gab es also gemischten Fisch und Pommes. fritiert

Tot ziens, Nederland! Spätestens im Sommer bin ich wieder da!

9 Dinge für meinen Urlaub, Teil 2

Nachdem ich euch vor einiger Zeit meine Ferienpläne verkündet und zwei Printables veröffentlicht hatte, verrate ich euch heute, was daraus wurde 🙂 Nach gut vier Wochen Urlaub klopft jetzt der Alltag wieder an meine Tür. Die nächste Ladenbestellung liegt schon zugeschnitten auf dem Tisch und will nur noch vernäht werden. Neue Blogbeiträge & DIY-Ideen spuken schon in meinem Kopf herum und der Fotomarathon in Bremen ist quasi auch schon morgen. Meine ursprüngliche Liste habe ich tatsächlich komplett durchgezogen!

  • Ich habe den Tag am Meer verbracht, in Blankenberge in Belgien
  • sämtliche erdenklichen Mahlzeiten auf der Terrasse eingenommen
  • meine Eltern besucht
  • gehäkelt, genäht und fotografiert
  • mit Freunden gegrillt
  • Kuchen auch gebacken
  • mit den Weihnachtseinkäufen begonnen und eine Liste mit Geschenkideen geschrieben(!!!!)
  • und Gemüse geerntet

dazu kam noch viel mehr!

  • Minigolf gespielt
  • Brügge besucht, leider längst nicht mehr so schon wie vor 14 Jahren!
  • Antwerpen entdeckt, könnte das neue Brügge sein
  • ich habe das Weserstadion besichtigt
  • auf der Reise Unmengen an niederländischen und belgischen Lebensmitteln eingekauft, die in Deutschland nicht erhältlich sind
  • an einer Flughafenbesichtigung teilgenommen
  • Rotterdam rockt!
  • die SAIL 2015 in Bremerhaven bestaunt
  • zum ersten Mal in meinem Leben über einen Barfußpfad gegangen/getippelt/gestakst
  • ausgeschlafen, lange auf geblieben, viel geredet, gelacht, in der Sonne gesessen.

Jetzt ist nur noch ein Punkt auf der to-do-Liste übrig: Fotos sichten und den Druck in Auftrag geben!

An der Weser

Nach meinem Ausflug an die Elbe neulich möchte ich die Weser natürlich nicht vernachlässigen! Früher habe ich am Ursprung der Weser gewohnt, in Hann. Münden. Sie entspringt dort nicht aus einer Quelle, sondern entsteht durch den Zusammenfluss von Werra und Fulda. In Bremen bin ich fast immer an der Weser oder fahre über eine der zahlreichen Brücken. Hier ist auch die letzte Brücke vor der Nordsee! Schiffe sind wie an der Elbe auch hier ganz oft zum Greifen nah.

Schiff am WeserstadionLinks im Bild ist das Weserstadion. Bei der Besichtigung habe ich die Helden meiner Kindheit nicht getroffen, aber dazu später mehr 😉Ernie + Bert