Fotomarathon Bremen 2016

Gestern hieß es wieder 9 Fotos zu 9 erstmal unbekannten Themen in 9 Stunden zu machen. Bereits im letzten Jahr hatte ich Spaß an der Herausforderung also war ich gerne wieder dabei. Kreuz und quer durch Bremen unterwegs zu drei Anlaufstellen, von denen mir eine völlig unbekannt war. Also eine gute Gelegenheit, wieder mal etwas ganz Neues zu entdecken und nebenbei den Kopf zu den vorgegebenen Themen rauchen zu lassen 😉 Jetzt aber los, neun Stunden sind nicht lange! Zuerst also Fliegender Start    Fliegender StartDanach sollten die 300 Teilnehmer dann In die Hufe kommenIn die Hufe kommenZu Mittagszeit wurde es Zeit für den ersten BoxenstoppBoxenstoppDie nächste Herausforderung ließ mich ziemlich In der Luft hängenIn der Luft hängenAber der Balanceakt war eine Kleinigkeit!BalanceaktDann los, ein Großer Wurf wurde erwartetDer große WurfDas Thema Von der Rolle war das Schwierigste mit diesem Bild bin am wenigsten zufrieden…Von der Rolle Bei der Deichbremse ist mein Boot dann auf Grund gelaufenDeichbremseUnd auf zum Endspurt im Abendlicht an der Weser!EndspurtEuch allen empfehle ich die Ausstellung aller Fotos am 15. und 16. Oktober im

Hafenmuseum Speicher XI
Am Speicher XI 1
28217 Bremen

Hann. Münden

Heute zeige ich dir ein tolles Video von Radio ffn. Dort wurde für  25 Orte in Niedersachen ein Videodreh mit einer Drone arrangiert. Hier ist also das Video von Hann. Münden, der Stadt in der ich aufgewachsen bin und ziemlich lange gewohnt habe. Viel Spaß!

Kurztrip in die Niederlande

Manchmal muss ich raus. Einfach weg, ein oder  zwei Nächte reichen schon um die Batterien aufzuladen und nervige Alltagsvorkommnisse zu vergessen. Ziel der Wahl ist zur Zeit unangefochten unser Nachbarland im Nordwesten: Ich liebe die Niederlande! Die Landschaft ist noch schöner als hier in Norddeutschland ( eigentlich fast nicht möglich…), die Leute sind unglaublich nett und die Supermärkte gefüllt mit Leckereien.Brücke

Anfang der Woche war ich Leeuwarden, von Bremen sind es nur drei Stunden zu fahren. Die Innenstadt hat sehr viel zu bieten. Vom „Friesischen Museum“ über das „Keramikmuseum“ bis zum Kirchturm „Oldehove“ gibt es viel zu sehen.oldehoveDer Turm ist tatsächlich so schief, dass man es beim Hochgehen spürt! Der Blick von oben ist wirklich schön.blick von oben

2 von obenAuch das Shoppingherz schlägt in der Innenstadt höher. Ich kaufe gern bei HEMA ein, einem klassischen Kaufhaus, das es mittlerweile auch in einigen deutschen Städten gibt. Hier gibt es eine tolle Schreibwarenabteilung mit Notizbüchern, Stickern und Maskingtape. Außerdem hübsche Küchensachen und wunderbaren Kuchen, Backzutaten und Kleidung. Meine Ausbeute vom Dienstag:hemaDer Supermarkt mit der besten Auswahl scheint quer durchs Land „Jumbo“ zu sein. Neben allem, was frau so braucht, gibt es ein beachtliches Angebot an amerikanischen Dingen. Die frau eigentlich nicht notwendig braucht 😉 zB amerikanische Reeses Schokoriegel mit Erdnußbutter gefüllt und Cherry Cola. Über die ich mich immer wieder wundere: in den Niederlanden und Schweden schmeckt sie wie in den USA. In Deutschland und anderen Ländern ist sie irgendwie „fad“. Ein Foto meines Lebensmitteleinkaufs erspare ich euch an dieser Stelle lieber!

Der tollste Laden ist „De roze poedel“. Während ich durch Perlen, Notizbücher ( ja, nochmal…) und Stempel stöberte fand gerade ein Workshop für Traumfänger statt. In der Mitte des Ladens an einem großen Tisch saß eine Gruppe Frauen und wickelte den komplizierten Innenteil – toll! Auf dem Foto fehlen Ohrringe, die trage ich bereits 🙂deroezepoedelNiederländisches Essen finde auch seht lecker. Normalerweise esse ich viel Gemüse und da ich auch keine Fritteuse besitze ist so ein Kurztrip immer eine gute Gelegenheit für frittierte Genüsse. Mittags gab es also gemischten Fisch und Pommes. fritiert

Tot ziens, Nederland! Spätestens im Sommer bin ich wieder da!

9 Dinge für meinen Urlaub, Teil 2

Nachdem ich euch vor einiger Zeit meine Ferienpläne verkündet und zwei Printables veröffentlicht hatte, verrate ich euch heute, was daraus wurde 🙂 Nach gut vier Wochen Urlaub klopft jetzt der Alltag wieder an meine Tür. Die nächste Ladenbestellung liegt schon zugeschnitten auf dem Tisch und will nur noch vernäht werden. Neue Blogbeiträge & DIY-Ideen spuken schon in meinem Kopf herum und der Fotomarathon in Bremen ist quasi auch schon morgen. Meine ursprüngliche Liste habe ich tatsächlich komplett durchgezogen!

  • Ich habe den Tag am Meer verbracht, in Blankenberge in Belgien
  • sämtliche erdenklichen Mahlzeiten auf der Terrasse eingenommen
  • meine Eltern besucht
  • gehäkelt, genäht und fotografiert
  • mit Freunden gegrillt
  • Kuchen auch gebacken
  • mit den Weihnachtseinkäufen begonnen und eine Liste mit Geschenkideen geschrieben(!!!!)
  • und Gemüse geerntet

dazu kam noch viel mehr!

  • Minigolf gespielt
  • Brügge besucht, leider längst nicht mehr so schon wie vor 14 Jahren!
  • Antwerpen entdeckt, könnte das neue Brügge sein
  • ich habe das Weserstadion besichtigt
  • auf der Reise Unmengen an niederländischen und belgischen Lebensmitteln eingekauft, die in Deutschland nicht erhältlich sind
  • an einer Flughafenbesichtigung teilgenommen
  • Rotterdam rockt!
  • die SAIL 2015 in Bremerhaven bestaunt
  • zum ersten Mal in meinem Leben über einen Barfußpfad gegangen/getippelt/gestakst
  • ausgeschlafen, lange auf geblieben, viel geredet, gelacht, in der Sonne gesessen.

Jetzt ist nur noch ein Punkt auf der to-do-Liste übrig: Fotos sichten und den Druck in Auftrag geben!

An der Weser

Nach meinem Ausflug an die Elbe neulich möchte ich die Weser natürlich nicht vernachlässigen! Früher habe ich am Ursprung der Weser gewohnt, in Hann. Münden. Sie entspringt dort nicht aus einer Quelle, sondern entsteht durch den Zusammenfluss von Werra und Fulda. In Bremen bin ich fast immer an der Weser oder fahre über eine der zahlreichen Brücken. Hier ist auch die letzte Brücke vor der Nordsee! Schiffe sind wie an der Elbe auch hier ganz oft zum Greifen nah.

Schiff am WeserstadionLinks im Bild ist das Weserstadion. Bei der Besichtigung habe ich die Helden meiner Kindheit nicht getroffen, aber dazu später mehr 😉Ernie + Bert

Fotoprojekt #BIWYFI

TürMein Beitrag zur Fotochallenge von Frau Pimpinella. Gesucht wurden Türen im Juni. Bei einem Streifzug durch Bremen kamen mir viele schöne Türen vor die Linse. Beim Sortieren der Fotos Zuhause am PC habe ich mir dann diese Tür ausgesucht, sie befindet sich einer Seitenstraße der legendären Bremer Ausgehmeile „Viertel“. ( Gebt den Begriff mal bei der Google Bildersuche ein, falls ihr nicht aus der Gegend kommt, dort bekommt ihr einen guten Eindruck! ) Ich mag die Art wie das Haus gebaut ist, mit den geschwungenen Gittern an der Treppe und am Balkon. Außerdem gefällt mir, wie sich  die Beleuchtung von gegenüber in der Haustür spielgelt. Zu einer weiteren Seitenstraße führt dann diese „Tür“.andere TürOk, es handelt sich hier nicht um eine Tür im klassischen Sinne, aber trotzdem passend zum Thema. Mehr Graffiti aus der Lieblings-Hansestadt gibt es hier demnächst!

Ein Tag an der Elbe

Sonntags morgens im Sonnenschein direkt nach dem Frühstück, rein ins Auto und ab an die Elbe! Im Sonnenschein zwischen den Apfelplantagen und an unzähligen Kirschbäumen vorbei, dann an den Strand.

BäumeEs fühlt sich an wie am Meer. Warmer Sand und hauptsächlich kleine Wellen, groß werden sie nur wenn ein Containerschiff vorbei kommt. Die Schiffe scheinen zum Greifen nah.

ContainerschiffZwischendurch ein Picknick. Die Füße nicht ins eisige Wasser gehalten.

Füße im SandAuf dem Nachhauseweg ein Stop bei einem der zahlreichen Obsthöfe. Hier gibt es neben Marmelade, Saft und frischen Früchten auch Kaffee und Kuchen im Schatten alter Bäume. 7-kaffee[1]

Dann noch ein bisschen weiter rumgefahren, da vorn muss doch schon Hamburg sein?!  mehr Bäume

HH ist nah

Ja, Hamburg!

Containerwelt

Auf der Rückfahrt zieht sich der Himmel zu und beim Abendessen Zuhause regnet es plötzlich.

Schilderwald Der Tag fühlt sich an wie Urlaub, als wäre ich lange weg gewesen.

Lieber Elbstrand, bald bin ich wieder da!Elbe

Ausflug Tillyschanze

wir haben eine  steilen Aufstieg gewagt :-)

Wie neulich schon versprochen, habe ich hier noch mehr Fotos von meinem steilen Aufstieg zur Tillyschanze in Hann. Münden. Allen, die gerne mehr über den Turm, die süße Gaststätte und die Geschichte wissen möchten, verlinke ich hier mal die offizielle Webseite.

Seit einigen Wochen gibt es einen „neuen“ Weg um zur Tillyschanze zu kommen. Richtig neu ist er eigentlich nicht, es gab den Weg früher schon. Zwischenzeitlich wurde er aber leider nicht gepflegt und war unpassierbar, das liebe Geld… Der Förderverein hat jetzte sich darum gekümmert und nun ist der Aufstieg wieder landschaftlich reizvoll.

Ungefähr auf halber Höhe hat man dann diesen Blick nach unten

Blick nach unten

und gleichzeitig diesen Blick nach oben

Blick nach oben

Oben angekommen geht’s über diese Brücke direkt zur Waldgaststätte.

Brücke

Ich empfehle euch erst Mal ein Stärkung bevor ihr dann den Turm bezwingt. Ein „Stückchen“ hausgemachter Apfelkuchen ersetzte mir übrigens an diesem Tag das Mittagessen 🙂

kein Wochenende ohne Kuchen

Dann also durch diese Tür

Tür

viele, viele, viele, viele Stufen hinauf, für diesen grandiosen Ausblick

Blick vom Turm

und hier nochmal, seht ihr die Berge im Hintergrund?? Unglaublich!

Berge

Das Weserbergland eben 🙂

Je länger ich in Norddeutschland wohne, um so höher fühlen sich die „Berge“ an, die ich früher für sanfte Hügel gehalten habe!