Werbung* Meine Backbox Sommer 2018 „Meerjungfrau“

Heute stelle ich dir „Meine Backbox“ mit der Juli-Ausgabe vor, die unter dem Motto „Meerjungfrau“ steht. Diese beiden Shakes habe ich ( unter anderem ) damit gezaubert.

Die Backbox ist ein Überraschungspaket mit unterschiedlichen Backzutaten und „Werkzeugen“ im weitesten Sinne. Mir gefällt daran, dass in dieser Boxen immer Produkte enthalten sind, die ich üblicherweise nicht gekauft hätte. In diesem Fall ist das die Mermaid-Latte, definitiv der verrückteste Artikel im Paket. Die Silikonform für die Flosse hätte ich schon cool gefunden, aber niemals gekauft, weil ich befürchtet hätte, dass ich damit nicht klar komme. Bei diesen beiden Sachen ist es jetzt so, dass ich sie auf jeden Fall ausprobiere, schließlich hab ich sie in den Händen, das ist doch ein Ansporn!

Auf der Webseite siehst du bereits vorab, unter welchem Motto die nächste Box stehen wird. Bereits jetzt ist klar, dass die nächste Box das Thema „Oktoberfest“ haben wird. Zeitgleich zum Versand des Paketes kommt eine Email, in der sich eine Einkaufsliste befindet. Hier sind alle weiteren benötigten Zutaten ( Mehl, Eier, Milch, z.B. ) auf´s Gramm genau angegeben. Außerdem gibt es eine Liste mit Küchengeräten ( Backformen, Rührgerät, Mikrowelle ) und Verbrauchsmaterial ( z.B. Backpapier, Zahnstocher ). Diese Infos schon vor dem Erhalt der Box zu haben finde ich super hilfreich. Neben einer Auswahl an ( zum Teil ungewöhnlichen ) Backzutaten bekommst du ein thematisch passendes Heft und Rezeptkarten mit vielen Schritt für Schritt Fotos.

In der aktuellen Meerjungfrauen-Ausgabe ist unter anderem „Mermaid-Latte“ enthalten. Ein Blaubeer-Kokos-Getränk, das eigentlich für den Verzehr in heißem Zustand gedacht ist. Weil mir bei diesen Temperaturen wirklich nicht nach Heißgetränken ist, habe ich zwei kalte Varianten für euch ausgetüftelt:

Rechts im Bild siehst du einen klassischen Vanille-Milchshake und links die Blaubeer-Kokos-Granita.

Der Milchshake besteht aus Vanille-Eis und ( Soja- ) Milch und in ihm taucht eine Meerjungfrau aus der Blaubeer-Kokos-Latte. Dafür habe ich die Latte laut Anleitung mit heißem Wasser aufgegossen, abkühlen lassen und in der Silikonform eingefroren. Für den Shake Milch und eine Kugel Eis in ein Glas gegeben und einen Moment gewartet, bis das Eis etwas angetaut war. Nach Geschmack etwas geschlagene Sahne dazugeben. Dann einfach die blaue Flosse abtauchen lassen und mit einigen maritimen Streuseln ( auch aus dem Paket ) dekoriert.

Die Granita ist eine sizilianische Süßspeise, die häufig mit Zitronensaft und Zuckersirup hergestellt wird. Die Flüssigkeit wird gefroren und immer wieder umgerührt, so ähnlich wie ein Sorbet. Meine Mermaid Variante besteht aus der gefrorenen Latte. In diesem Drink schwimmt eine Nixe, die ich einfach nur aus gefärbtem Wasser herstellt habe. Ich habe hierbei nur für die Optik gearbeitet, weil der Geschmack ja schon in der Granita steckt. Also einfach eine Messerspitze Lebensmittelfarbe in etwas Wasser gerührt und gefroren. Übrigens funktioniert die Silikonform großartig obwohl sie sehr detailliert ist, da hatte ich zuerst bedenken. Im ersten Anlauf hatte ich sie weder gefettet noch ausgestäubt, aber meine Eismasse hat sich easy-peasy lösen lassen. Also Granita ins Glas löffeln und die Meerjungfrau tauchen lassen. Auch hier wieder bunte Streusel als Deko. Prost!

Die komplette Liste des Inhalts:

  • die Mermaid Silikonform
  • Pickered Streu Dekor Meeres-Welt
  • Krüger Mermaid Latte, Typ Kokos-Blaubeer
  • Tropicai Kokoschips
  • Dr Oetker Sterntülle für Spritzbeutel
  • Rocky Mountain mini Marshmallows
  • Ahoj-Brause Pulver
  • Baruns-Heitmann Crazy Colors Lebensmittelfarbe
  • Sanella
  • Hobbybäcker Toastbrotmehl

Nun schnappe ich mir eines der kühlen Getränke und stöbere mal bei den DienstagsDingen und dem Creadienstag.

*Die Inhalte aller meiner Blogposts geben grundsätzlich meine persönliche Meinung wieder. Für alle im Auftrage erstellten Posts gilt, dass ich die Produkte/Dienstleitungen selber ausprobiert habe. Die entsprechenden Texte stammen ausnahmslos von mir, d.h. dass ich keine Textbausteine oder vorformulierten Texte der Auftraggeber verwende.

 

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Kekse backen und hübsch verpackt verschenken

Kekse backen und hübsch verpackt verschenken macht nicht nur den Empfänger glücklich sondern auch dich!

Das Rezept:

Wie bei allen Keksrezepten heizt du zuerst den Backofen vor, in diesem Fall auf 170°. Den Rührteig aus den folgenden Zutaten herstellen:

  • 4 EL Margarine oder Butter
  • 1 Ei oder Ei-Ersatz
  • 1 Becher Vanille-, Soja- oder Naturjoghurt, 125gr
  • 1 Tütchen Vanillin Zucker
  • 100gr brauner Zucker
  • 250gr Mehl
  • 115gr deines Lieblingsmüslis oder eine Variante Cornflakes, es funktioniert sogar mit süß-bunten Kindervarianten…
  • 60gr getrocknete Cranberries oder Rosinen, falls du kein Freund von Trockenfrüchten bist, kannst du diese problemlos weglassen
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zwei Bleche mit Backpapier auslegen. Dann mit einem Teelöffel etwa 16 Teig-Klekse auf jedem Blech verteilen. Die Kekse 10-12 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind. Zum Auskühlen auf ein Kuchengitter legen.

Für die Geschenkverpackung habe ich das Einmachglas mit Konfetti beklebt.

Mit Hilfe eines Pinsels einfach ModPodge Serviettenkleber Stück für Stück auftragen und das Konfetti leicht andrücken.

Wenn du dich einmal rundherum vorgearbeitet hast, lässt du diese erste Schicht gut trocken und trägst später eine zweite zum Versiegeln auf. Nachdem die Kekse abgekühlt sind, schichtest du sie vorsichtig in das Glas und verschließt es mit den Clips. Auf den Gummiring verzichte hier, weil die Kekse ja nicht luftdicht verschlossen werden müssen.

Falls du übrigens eine Backmischung im Glas suchst, habe ich hier ein tolles Rezept für dich!

Rhabarberkuchen

Endlich ist Rhabarberzeit! Ich habe ja das Gefühl, Rhabarberkuchen liebt man oder hasst man, dazwischen scheint es nichts zu geben… Vielleicht liegt das daran, dass Rhabarber eigentlich ein Gemüse und kein Obst ist?! Für alle Liebhaber habe ich hier das ultimative Rezept für „Rhabarberkuchen mit Baiserhaube“

Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

Zutaten und Zubereitung

Los geht´s mit der Vorbereitung, den Eischnee brauchst du zuletzt, aber ich schlage ihn immer zuerst, weil er nur mit 100% sauberen Rührbesen richtig steif wird. Zum Testen einfach mal den Rührbecher umstülpen 😉

  • 3 Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, 100g Zucker hinzufügen und kalt stellen
  • 3-4 Stangen Rhabarber putzen und in Stücke schneiden. Ich habe die ganz groben Fäden entfernt. Das ist aber Geschmackssache. Du kannst den Rhabarber auch komplett schälen.
  • Nun den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.

Dann den Rührteig zubereiten:

  • 250g Margarine
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Ei
  • 250g Mehl, ich verwende immer Dinkelmehl Typ 630
  • 2 gehäufte Teelöffel Backpulver

Den Teig in einer Springform mit 26cm Durchmesser verteilen und den Rhabarber darauf geben. Hier im Bild ist etwas zu viel Rhabarber in der Mitte. Grundsätzlich sollte dort weniger Rhabarber sein als am Rand, dann wird der Kuchen später nicht so matschig… Ich lege den Boden der Springform übrigens bei allen Kuchen mit Backpapier aus, damit sich der Kuchen nach dem Backen leichter lösen lässt.

Jetzt backst du den Kuchen vor, damit der Teig bereits komplett gart und der Rhabarber weich wird. Das dauert etwa 40 Minuten. Nach dieser Zeit einfach mit einem Stäbchen in den Teig stechen. Bleibt noch Teig daran kleben, ist der Kuchen  noch nicht fertig. Nun das steif geschlagen Eiweiß auf dem Kuchen verteilen und weitere 8 Minuten backen.

Ich bleibe in dieser Zeit fast unterbrochen vor dem Ofen stehen und betrachte mein Werk. Schon ein oder zwei Minuten zu lange können die Baiserhaube verbrennen und den Kuchen völlig ruinieren. So sollte dein Rhabarbekuchen aussehen, wenn er fertig ist:

Golden gebräunt, hmmmm! Verlinkt beim Creadienstag und den DienstagsDingen.

Kirschkuchen

Lange nicht gebacken, oder?! Ich mache heute Kirschkuchen! Ein fruchtiger Boden aus Rührteig mit Kirschen und viel leckerer Creme.

Zutaten für den Boden

  • 250 gr Butter oder Margarine
  • 250 gr Zucker
  • Vanillinzucker oder Aroma
  • 5 Eier oder Ei-Ersatz in der entsprechenden Menge
  • 250 gr Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • ein Tütchen Orangenaroma

Aus den angegebenen Zutaten den Rührteig zubereiten und in einer 28cm Springform bei 160° Umluft etwa 40 Minuten backen. Dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Zutaten für die Creme

  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 250 gr Schlagsahne
  • 250 gr Mascarpone
  • 3 EL brauner Zucker

Zuerst die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen. Die Sahne steif schlagen, wenn du magst füge Sahnesteif hinzu, ich verwende keines. In einer weiteren Schüssel den Mascarpone kräftig aufschlagen, er wird durch das Rühren etwas flüssiger. Dann die Sahne und den Zucker zum Mascarpone geben. Zuletzt rührst du die Kirschen mit einem Spatel vorsichtig in die Masse. Die Creme dann auf dem Kuchen verteilen und bis zum Verzehr kalt stellen.

Verlinkt beim creadienstag & Dienstagsdinge

Gugelhupf

Freitag ist bei mir ja in den allermeisten Fällen Backtag. So auch in dieser Woche mit einem schönen Marmorkuchen als Gugelhupf. So ein Marmorkuchen ist schnell gebacken und genau der richtige Kuchen für den „Alltag“. Wenn ich einfach mal Hunger auf Kuchen habe, für besondere Anlässe backe ich dann doch eher aufwändiger…

Du brauchst

  • 250 gr Butter oder Margarine
  • 200 gr Zucker
  • etwas Vanille Aroma oder 1 Tütchen Vanillin-Zucker
  • 5 Eier oder die passende Menge Ei-Ersatz, z.B. 5 EL Sojamehl mit 9 EL Mineralwasser
  • 500 gr Mehl, ich verwende Dinkelmehl Typ630
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 50 ml Milch / Pflanzenmilch
  • 3 EL Back-Kakao
  • noch mal etwa 50 EL Milch / Pflanzenmilch

Zunächst die Gugelhupfform einfetten mit mit Paniermehl ausstreuen. Dann aus allen Zutaten außer dem Kakao und der zweiten angegebenen Milch den Rührteig zubereiten. Etwa die Hälfte des Teiges in die Form geben und den Rest mit dem Kakao und der Milch Verrühren. Die zweite Teighälfte ebenfalls in die Form füllen und mehr oder weniger vermischen. Den Kuchen bei 160° Umluft etwa 50 Minuten backen. Dann mit einem Stäbchen die Garprobe machen: rein piksen, bleibt das Stächen sauber ist er gar, haften noch Teigreste daran braucht er noch eine Weile. In diesem Fall musst du die Kuchenform eventuell abdecken, damit dein Kuchen nicht zu dunkel wird. Nach dem Backen lasse ich den Kuchen etwa 10 Minuten ruhen, bevor ich ihn auf ein Kuchengitter stürze. Wenn du es ganz schokoladig magst, kannst du den Gugelhupf nach dem kompletten Abkühlen noch mit Kuvertüre überziehen. Dafür schmelze ich 100 gr Kuvertüre mit einem Esslöffel Margarine oder Butter und pinsele die Masse auf den Kuchen. Am besten schmeckt dieser Kuchen übrigens zu einer schönen Tasse Kaffee auf der Terrasse im Sonnenschein 🙂 Ich wünsche dir ein schönes Wochenende mit viel Zeit für schöne Dinge!

 

French Toast / Arme Ritter auf amerikanisch

Süße Mahlzeit

Willkommen und guten Appetit zu meinem Rezept der Woche!

In dieser neuen Kategorie werde ich unterschiedliche Rezepte vorstellen. Die Idee kam mir, als ich selbst in den Weiten des Internets auf der Suche nach neuen Rezepten war. Manchmal überfällt mich der „Koch-Bournout“, eine Mischung aus „das habe ich in den letzten vier Wochen schon sechs mal gekocht“, „das mag wieder niemand außer mir“ und völliger Motivationslosigkeit mich in die Küche zu stellen. So wie ich oft in Blogs fündig werde, möchte ich dich jetzt mit meinen Lieblingsrezepten in die Küche locken. Los geht´s mit French Toast, einem süßen Hauptgericht bzw Frühstück für besondere Gelegenheiten.French Toast mit Kirschgrütze Hier habe ich für dich die amerikanische Variante dessen, was in Deutschland als „Arme Ritter“ bekannt ist. Wobei der Unterschied ( meines Wissens nach ) darin besteht, dass die klassischen Armen Ritter in der Pfanne gebraten werden und diese Variante hier aus dem Ofen kommt. Gerade bei größeren Mengen ist das ein unschlagbarer Vorteil 😉 Diese Zutatenliste hier ist für eine Portion, lässt sich aber kinderleicht hochrechnen.

Zutaten pro Person

  • 3 Scheiben Weißbrot oder helles Toast
  • 1 Ei oder die passende Menge Ei-Ersatz, z.B. 1 EL Sojamehl + 3 EL Wasser
  • 1 EL brauner Zucker
  • 60 ml Milch, bei der Verwendung von gesüßter Pflanzenmilch würde ich allerdings den Zucker weglassen

Zubereitung von French Toast

Zunächst die Brotscheiben in eine Auflaufform schichten, bei mir passt das nicht genau also habe ich die Scheiben passend zerteilt und dann gepuzzelt 😉 Dann die übrigen Zutaten verquirlen und über das Brot gießen.Brot übergießen Dabei die Brote leicht zusammendrücken, so dass sie die Flüssigkeit aufsaugen wie ein Schwamm. An diesem Punkt der Vorbereitung kannst du unterbrechen und das Ganze in den Kühlschrank stellen. Über Nacht oder von Morgens bis Mittags, hier ist alles möglich und das ist für mich auch das Schöne an diesem Rezept. Später muss dein French Toast dann nur noch für etwa 30 Minuten bei 160° Umluft in den Ofen. Fertig ist es, wenn die Eiermasse gestockt und die obere Brotschicht schön gebräunt ist. Auflaufform mit French ToastJe nach Jahreszeit serviere ich es mit frischem oder eingekochtem Obst. Neulich gab es Apfelmus dazu, heute ist Kirschgrütze dran und ich freue mich schon auf die Erdbeersaison! Für die Optik gibt´s in jedem Fall Puderzucker.Gedeckter Tisch

Pfirsich-Crumble

Streusel sind hier ja sehr beliebt, das wisst ihr schon 😉 Neben der Kuchen-Variante bietet sich auch immer die Möglichkeit einen Crumble aufzutischen. CrumbleDas ist dann kein Kuchen sondern eigentlich nur Obst mit Streuseln oben drüber. Zu Not kann man eingekochte Früchte oder auch eine Konserve benutzen, wenn einen der spontane Hunger überkommt. Ich habe eine große Dose Pfirsiche genommen, abgetropft und kleingeschnitten in einer Auflaufform verteilt. Darüber kommen dann die Streusel. Sie bestehen aus 150 Gramm geschmolzener Margarine, 150 Gramm Zucker, 300 Gramm Dinkelmehl und 1/2 Teelöffel Backpulver. Diese Zutaten verknetest du mit dem Mixer zu einer krümeligen Masse und gibst sie auf das Obst. Dann wird das Ganze bei 160° Umluft etwa 20 Minuten gebacken.Crumble nah Weitere Varianten sind Kirschen, Birnen, Äpfel oder Pflaumen, entscheidet einfach nach eurer persönlichen Obst-Vorliebe! Warm serviert passt Vanillesauce oder Eis auch prima dazu. Verlinkt beim Creadienstag!

Ananas-Marzipan Kuchen

Na, weißt du schon, was du in dieser Woche backen willst? Bei mir gibt es einen saftigen Rührkuchen. kuchenDafür brauchst du folgende Zutaten:

  • 200g Marzipan-Rohmasse
  • 175g Margarine
  • 175g Zucker
  • 3 Eier oder die passende Menge Ei-Ersatz, ich nehme Sojamehl
  • 300g Mehl
  • 2Tl Backpulver
  • 4 Scheiben Ananas aus der Konserve, gut abgetropft und in Stücke geschnitten

Daraus ganz einfach einen Rührteig herstellen und zuletzt die Ananas unterheben. Gebacken wir der Teig in einer Kastenform, die vorher mit Margarine eingefettet wurde. Die Backzeit beträgt etwa 60 Minuten bei 180° mit Umluft. Viel Spaß beim Backen! Während der Kuchen im Ofen ist, schaut doch mal beim Creadienstag vorbei!

Brotsalat

Brotchips als Salat

„Reisen bildet“, heißt es ja immer. Ich finde „Feiern bildet“, trifft auch zu. Nach vielen Partys bin ich um ein oder zwei Rezepte reicher. Dieser Salat ist eines davon 🙂brotsalat Eine leckere Mischung aus Brotchips, Tomaten und Feta, dazu eine ordentliche Portion Knoblauch und Kräuter. bAls untere Schicht kommen 1,5 Tüten zerbröselte Brotchips in eine Auflaufform. Darüber 12 Tomaten, ausgehöhlt (mach ich immer mit einem Eiskugelformer ) und fein gewürfelt. Obendrauf 400gr Feta, zerkrümelt und mit Knoblauch und gemischten Kräutern gewürzt. brotsalat-ferigWie ihr seht, wird Feta in diesem Haus nicht von allen geliebt, aber ich bin ja flexibel…Der Salat ist ein leckerer kleiner Imbiss oder eignet sich als Beilage zu gebratenem Fisch, Würstchen oder Fleisch. Guten Appetit!brotsalat-und-fischVerlinkt beim Creadienstag